Montag, 19. Dezember 2016

Fotogeschenke zu Weihnachten

Tipps zu Weihnachten: Gutscheine oder Geld schenken kann jeder – überraschen Sie Ihre Liebsten doch mit einem am PC selbst erstellten Präsent.

Alle Jahre wieder das gleiche Problem: Weihnachten steht unmittelbar vor der Tür, und es bleibt nicht mehr viel Zeit, Verwandte, Freunde und Kollegen mit Geschenken zu versorgen. Natürlich soll es möglichst persönlich und originell sein, doch es mangelt an kreativen Ideen und Zeit für einen Shopping-Trip. Kein Problem, denn mit Ihrem PC sind Sie bestens gerüstet für spontane Geschenke wie Fotogemälde, Bildkalender, individuelle Musikmix-CDs oder einen selbst aufgenommenen und mit Effekten aufgewerteten Weihnachts-Song!

TIPP 1: Schönes Foto als selbst ausgedrucktes Gemälde im Rahmen

Zum Fest der Liebe sind selbst gestaltete Fotogeschenke wie bedruckte Tassen oder T-Shirts perfekt, aber auch sonst finden sich viele Anlässe für ein originelles Fotopräsent. Besonders viel her macht ein schönes Foto als selbst ausgedrucktes Gemälde. Die Ausgangsbasis bildet ein beliebiges Foto, das gut zum Beschenkten passt, zum Beispiel ein Porträt, Bilder der Kinder oder Enkel, eine Momentaufnahme aus dem letzten gemeinsamen Urlaub oder ein Schnappschuss des Haustieres. Haben Sie gerade keine passende Aufnahme zur Hand, finden sich im Internet auf kostenlosen Seiten wie unsplash.com Hunderte sehenswerter Bilder in hoher Auflösung, die sich bestens als Wanddekoration eignen.

Nun kommt die Gratis-Software Vintager zum Einsatz. Sie verpasst Ihren Fotos den Retro-Look analoger Aufnahmen im Stil der 1950er-Jahre samt Zierumrandung. Photo Black & Color lässt ein Detail in der Aufnahme farbig, während der Rest schwarzweiß wird. FotoSketcher erzeugt handgemalte Skizzen, Aquarelle und Ölgemälde. Das Ganze dauert keine fünf Minuten: Software Ihrer Wahl starten, Ausgangsfoto laden, Wunscheffekte anwenden und das fertige Werk speichern. Ausgedruckt auf hochwertigem Fotopapier oder bedruckbarer Leinwand für Tintenstrahldrucker entsteht ein unvergessliches Erinnerungsstück. Einen dekorativen Rahmen dafür bekommen Sie in Kaufhäusern, Drogeriemärkten und Fotogeschäften.

Quelle: https://goo.gl/wkzIFl

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Freitag, 16. Dezember 2016

Der Patient Pferd

TV-Star Tamme Hanken ist tot. Der als „Knochenbrecher“ bekannte und beliebte XXL- Ostfriese hat Pferde therapiert. Pferde, die als unbändig, unrittig oder schwierig auffallen. Pferde, mit denen ihre Besitzer Probleme haben und die vor Angst oder wegen Schmerzen ausschlagen, beißen oder nicht in den Pferdeanhänger gehen.

Pferden Schmerzen nehmen

Auch Karin Kattwinkel kennt solche Tiere. Sie ist Pferdefachtherapeutin und arbeitet seit 20 Jahren mit den Tieren. Ihr Wissen gibt sie an ihrem Equo Vadis Lehrinstitut außerdem an andere Menschen weiter.

„Ich habe eine ganzheitliche Herangehensweise. Oft hat komisches Verhalten eines Pferdes eine körperliche Ursache. Und die Besitzer wissen einfach nicht, dass ihr Tier Schmerzen hat“, erklärt die 55-Jährige. So sei es typisch, dass manche Vierbeiner plötzlich Probleme unter dem Sattel machen, sich nicht mehr in den Anhänger verladen ließen oder gar mit aggressivem Verhalten reagieren.

Das fuchsfarbene Pferd, das vor ihr auf dem Reitplatz steht, fasst sie rechts und links an den Ohren und schüttelt seinen Kopf. Die Besitzer staunen. Dachten sie doch bislang, das Tier ließe sich nicht an den Ohren anfassen! „Im Gegenteil“, sagt Kattwinkel. „Das tut ihm gut“. Durch diese Technik erreiche sie die Faszien (tiefes Bindegewebe) in der bei Pferden problematischen Genickregion. „Das ist eine sanfte Methode, um Verspannungen zu lösen“. Das Tier war wie viele andere durch Schlagen des Kopfes und Schiefhaltung beim Reiten auffällig geworden.

Eine Untersuchung dauert bei der Frau aus Lohmar bei Köln etwa zweieinhalb Stunden. Danach hat sie die Ursache, meist eine körperliche, gefunden und behoben. „Ich behandele das Tier immer unter Berücksichtigung aller Aspekte“.

Karin Kattwinkel bildet Menschen zu Pferdemanagern, Pferdefachtherapeuten und Pferdegesundheitstrainern aus. „Zu mir kommen Leute, die schon beruflich mit Pferden zu tun haben, wie beispielsweise Hufschmiede oder Pferdewirte. Aber auch viele Menschen, die sich für die Tiere interessieren und gerne in dem Bereich tätig werden wollen.“

Pferden Angst nehmen

Andrea Kutsch hingegen arbeitet eher mit der Psyche der Pferde. Die einst als ‚deutsche Pferdeflüsterin‘ bekannte Frau wurde von Monty Roberts ausgebildet.

Sie hat die Methode weiterentwickelt, wissenschaftlich belegt und lehrt sie heute in ihrer Akademie. Sie unterrichtet Pferdetrainer, Züchter, Reitlehrer, Stallbesitzer und Reiter – mit dem Ziel, dass auch diese den richtigen Umgang mit den Tieren lernen. „Ich arbeite mit den Erkenntnissen über das Verhalten, die Kommunikation und die Informationsverarbeitung von Pferden“, erklärt sie. „Es ist zum Beispiel wichtig zu wissen, wie Pferde wo etwas sehen können, wenn ich sie mit etwas neuem vertraut machen möchte. Wenn ich von der Sehfähigkeit des Menschen ausgehe, werde ich niemals gleichen Erfolg haben, wie jemand der weiß, wie man eine pferdezentrische Perspektive einnehmen kann.“

Denn viele Pferdeprobleme haben den gleichen Ursprung: Missverständnisse in der Kommunikation zwischen Mensch und Tier. Das Pferd wird in seinen ureigenen Instinkten, seinen Bedürfnissen nicht richtig gedeutet und verliert das Vertrauen zu den Menschen.

Vertrauensbasis schaffen

Bei ihrer Arbeit am Pferd steht sie in der Mitte eines Roundpens, einer runden Halle. Das Pferd bewegt sich frei. Doch anders als zunächst vermutet, versucht die Frau mit den blonden, langen Haaren nicht auf das Tier zuzugehen und es zu streicheln. Sie scheucht es weg von sich – immer und immer wieder. Andrea Kutsch dreht dem Pferd schließlich langsam ihre Schulter zu. Ihr Kopf ist gesenkt, die Augen schauen auf den Boden. Das Pferd wendet sich ihr zu, schnaubt, und kommt langsam auf sie zu. Ein ganz wichtiger Moment, der deutlich macht, dass es die Frau als ‚Leitstute‘ akzeptiert und Vertrauen zu ihr gefunden hat.

Probleme zwischen Pferden und Menschen entstehen häufig, weil Menschen nicht die Urinstinkte und Verhaltensstrukturen der Tiere berücksichtigen. Das Pferd ist ein Fluchttier. So ist beispielsweise eine erhobene Hand eine Raubtiergeste, die dem Pferd signalisiert ‚Ich will dich fangen und fressen‘, die in dem Tier einen Fluchtreflex auslöst.

Ob Tamme Hanken, Karin Kattwinkel oder Andrea Kutsch – für sie alle stand und steht der Patient Pferd im Vordergrund. Ihr Wissen und ihren Pferdeverstand geben sie an andere Pferdefreunde weiter – in der Hoffnung, dass Probleme mit Pferden von Besitzern schneller analysiert und behoben werden können.

Quelle: Bild.de
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Donnerstag, 15. Dezember 2016

Hochaufnahmen in der Fotografie

Mit moderner Technik zur Vogelperspektive

Köln – Im Leben ist vieles eine Frage der richtigen Perspektive. Auf hohen Bergen, bei einem Blick aus dem Flugzeug oder von einem hohen Turm erkennen wir einen besonderen Reiz in der Ansicht – Ganz wie ein Vogel von oben auf alle Blicken und dabei oft mehr entdecken, als man es von unten vermag.

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In der Fotografie ermöglichen moderne Roboter mit spezieller Ausrüstung, so genannte Kamera-Drohnen, die Arbeit. Per Funkfernsteuerung saust das Gerät in die Luft und ist mit hochwertiger Technik ausgestattet, die neben einem stabilen Flug auch gestochen scharfe, farbechte Hochaufnahmen ermöglicht. Das Chartern eines Hubschraubers oder eines Privatfliegers ist nun eine Sache der Vergangenheit: Mit dem Service der Hochaufnahmen Fotografie sind schöne Ansichten aus der Vogelperspektive für die Ewigkeit festgehalten. Der Einsatz ist dabei sehr einfach, praktisch und unkompliziert. Nachdem die Arbeit verrichtet ist, landen die Drohnen sanft. Der Fotograf sorgt während des Auftrags für einen sicheren Flug und die passenden anmutigen oder actiongeladenen Schnappschüsse. Die Wirkung der Hochaufnahmen wird von allen als Besonders wahrgenommen und ist der aktuellste Trend in der Fotografie und Videotechnik. Wo können auch Sie davon profitieren?

Bei welchen Anlässen profitieren Sie von Hochaufnahmen?

Ein Kameraflug über ein schönes barockes Schloss, das Brautpaar schreitet grade den Weg zum Altar, die Gesichter der Gäste sind gebannt vor Spannung, Freude und Emotion, die Drohne surrt kaum hörbar durch den Abendhimmel – Ob auf Familienveranstaltungen, Sportevents, oder Gruppenaufnahmen, die Fotografie aus der Vogelperspektive sorgt bei verschiedenen Gegebenheiten für den besten Eindruck der Schönheit der Gesamtsituation.

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Bei Familienveranstaltungen in einem schönen Kulisse, wie im beschriebenen Szenario wird durch die erhöhte Perspektive der Effekt erreicht, dass auch alle Gäste auf den Bildern zu sehen sind und nicht irgendjemand doch hinter dem Kopf der andern Person versteckt wird. Die Umgebung, sei es in einem schicken historischen Gebäude oder in der Natur, wird dabei noch eindrucksvoller eingefangen.

Im Bereich der Gebäudefotografie ermöglicht die Hochaufnahme Perspektiven, welche ohne die Hilfe der Kameradrohne nicht möglich gewesen währen. Die Gebäude wirken von oben anmutiger, so als würde man die Sicherheit der vier Wände selbst spüren können, während man den Blick aus der Höhe schweifen lässt. Auch für die edle und prunkvolle Wirkung der Immobilie und des Grundstücks bietet die Hochaufnahme eine gute Möglichkeit der Umsetzung.

Um die Action bei einem Sport oder einem Hobby noch weiter zu unterstreichen, bieten Hochaufnahmen die Möglichkeit, das Spiel oder die Übung nicht zu behindern. Sportler und Künstler bleiben im Einklang mit ihrer Tätigkeit, die Kameradrohne kaum wahrnehmend. Die Fotografien wirken dadurch nicht gestellt , sondern so, als hätte jemand bei der Realität auf Stop gedrückt – in einer der beeindruckendsten Perspektiven, die es gibt.

Quelle Beitragsbild

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Mittwoch, 7. Dezember 2016

I’m a Barbie Girl

Die Britin Kerry Miles (33) hat umgerechnet 115 000 Euro in die Verschönerung ihres Körpers investiert. Sie möchte so aussehen wie ihr Idol: Barbie. Sie sagt: Würde ihr Ehemann ihr verbieten, sich weiteren plastischen Operationen zu unterziehen, würde sie sich scheiden lassen.

Aufgespritzte Lippen, Botox, Brustvergrößerungen und einiges mehr hat die junge Frau in den vergangenen sechs Jahren machen lassen. Freunde und Verwandte fanden sie hübscher, bevor sie zum ersten Mal nachhelfen ließ. Manchmal schimpfen sie fremde Leute auf der Straße an – aber sie hält an ihrem Traum fest. „Leute nennen mich Schlampe, oder sie behaupten, ich sei eine schlechte Mutter. Ich glaube, kein Mensch sollte Hass ernten, weil man aussieht, wie man es möchte.“ Kerry sagt: „Dank der Operationen bin ich glücklicher!“

Kerry Miles findet sich selbst sehr schön: „Als ich noch ein Kind war, sagten viele, ich würde aussehen wie Barbie. Den Gedanken habe ich einfach immer mit mir weiter getragen, bis ich erwachsen geworden bin. Mittlerweile bin ich eine echte Barbie-Puppe!“

Sie habe Barbie schon immer geliebt, hatte als Kind viele Puppen, „und alles war pink und sehr mädchenhaft“. Mittlerweile hat Kerry selbst ein Kind, arbeitet als Kosmetikerin. „Eines Tages habe ich den Barbie-Look nur ausprobiert und fand es total gut. Darum wollte ich einen Schritt weitergehen. Als erstes ließ ich meine Haare machen und habe vor allem pinkfarbene Klamotten getragen.“

2014 unterzog sie sich einer Botox-Behandlung, ließ sich die Lippen aufspritzen und die Brüste von C auf G vergrößern. Seitdem folgten diverse Botox-Sessions und „Detail-Arbeit“ an ihren Lippen. Geld ging auch drauf für Make-up, „Extensions“ für die Haare, Zahnaufhellungen, Maniküren und Pediküren sowie für Designer-Kleidung.

Morgens nimmt Kerry ein Bad im Whirlpool, behandelt ihr Gesicht (mehrfach), reibt sich mit Selbstbräuner ein und trägt eine ausreichende Menge Make-up auf – das ist ihre Schönheitspflege, bevor sie kurz mit den Hunden rausgeht.

2012 haben sie und ihr Mann Darren Mayle geheiratet. Eigentlich gefällt ihm das ungewöhnliche Äußere seiner Frau gar nicht so sehr. Trotzdem plant Kerry ihre nächste Brust-OP sowie eine Nasen-OP. „Darren findet, ich sollte keine weiteren Operationen haben, aber ich möchte definitiv eine weitere Brust-Vergrößerung und die Nasen-OP.“

Doch leicht nimmt es Kerry nicht, sich unters Messer zu legen und hat Angst: „Manchmal mache ich mir Sorgen, dass bei einer Operation etwas schief gehen könnte. Aber mein Bedürfnis nach einem perfekten Gesicht mit perfekten Lippen überwiegt.“

„Wenn Darren mich zwingen würde, mich zwischen ihm und meinem Aussehen zu entscheiden, würde ich mein Aussehen wählen. Es würde nicht lange dauern, bis ein neuer Mann da wäre, der mein künstliches Äußeres mag“, sagt sie. „Vielleicht würde der ja auch ein bisschen mehr aussehen wie Ken.“

Ihre Eltern unterstützen sie sogar finanziell und bezahlen viele ihrer medizinischen Eingriffe. Und das, obwohl ihre Eltern jedes Mal, wenn sie mit noch größeren Brüsten oder noch auffälligeren Lippen erscheint, sagen: „Was hast du jetzt schon wieder mit deinem Gesicht gemacht?“

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Heller die Lampen nie leuchten!

Festlich statt fix! Wer zwischen Sangerhausen und Eisleben von der A 38 abbiegt, um ein paar Stundenkilometer gemütlicher durchs Mansfelder Land zu fahren, wird derzeit erleuchtet. Im Dorf Winkel strahlen 10 000 Lampen dem Weihnachtsfest entgegen.

Das sind 33 Glühbirnen pro Einwohner. Aber nur theoretisch. Denn längst nicht alle 300 Winkeler machen den Weihnachtswahnsinn mit. Noch nicht. „Als das vor mehr als zehn Jahren los ging, war mein Nachbar noch allein“, sagt Tino Knotek (42). Mittlerweile aber hat Leucht-Pionier René Thomas (49) so viel Verstärkung, dass Winkels glitzernde Hauptstraße Besucher aus weiter entfernten Ecken Sachsen-Anhalts und auch aus Thüringen anzieht.

„Ab 17 Uhr fahren hier Autos mit fremden Kennzeichen bisweilen im Schritttempo durch“, so Knotek. Die Fenster unten, Kinder auf dem Rücksitz. Oder man hält, um an strahlenden Rentieren, Weihnachtsmännern und Krippen entlang zu spazieren. So wie Steffen Lorenz. Er ist mit seinen Töchtern Pia (3) und Kim (6) extra aus Zöschen bei Merseburg nach Winkel gekommen, um das aus 60 Einzelbildern bestehende Weihnachtsdorf zu bestaunen.

Und das geht noch bis zum 6. Januar täglich von 17 bis 22 Uhr. Auch wenn die Besitzer der Leucht-Grundstücke mal nicht daheim sind. „Mittlerweile regeln das alles Zeitschaltuhren“, verrät René Thomas.

Bedauert werden wollen er und seine Mitstreiter aber nicht. Mitfühlende Erwachsene, die nach dem Preis des Stromes fragen, werden beruhigt: „Das sind sechs Prozent mehr als im Rest des Jahres, nicht viel für 100 Prozent Freude.“

Und auch die Peißnitz in Halle leuchtet

In der Saalestadt leuchtet es wieder.

Auf der Ziegelwiese laden die Stadtwerke mit ihrer traditionellen Verkabelung der Bäume zum abendlichen Spaziergang ein.

Genießen können Besucher die besondere Atmosphäre auf den beleuchteten Pfaden zwischen Saale und Fontäne-Teich noch bis Ende Februar.

Die vom kommunalen Versorger gesponserte Aktion gab es erstmals 2012.

Quelle

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