Montag, 25. Juli 2016

Mate Tee: Gesund oder nur gehyped?

Die Eigenschaften die Mate nachgesagt werden

  • Mate ist gesund & hält fit
  • Heilpflanze aus Südamerika
  • Ob als Cocktail oder Limonade, Mate ist vielseitig

Der Sommer ist da und die heissen Temperaturen verlangen nach einer Erfrischung. Anstatt zu zuckerhaltigen und pappsüßen Softdrinks zu greifen, geht der Trend jetzt zu gesünderen und leichteren Alternativen.

Durch die die immer stärker werdende Bewegung des Veganismus und dem Gedanken des gesunden und nachhaltigem Lebensstils, geht der Trend weg von industrieller Süße und hin zu naturbelassenen Getränken. Neuartige Limonaden, rein pflanzlich gesüßt und entschlackende Teesorten erobern zur Zeit die Getränkekarten von Cafes. Unter diesen „Super- Getränken“ ist auch der Mate Tee. Gewonnen aus den Blättern der Stechpalme, erfreut sich das Getränk zunehmender Beliebtheit.

Das Gold der Indigo

In Südamerika entdeckt, wird der Tee schon seit vielen Jahrhunderten von den Ureinwohnern und Gauchos für die nötige Konzentration und Wachheit genutzt. AlsMate wurde ursprünglich das Gefäß bezeichnet, in welchem die Einwohner Südamerikas, den Tee tranken.

Mate als Wunderwaffe

Mate ist vielseitig. Kalt als Limonade, pur oder als Mischelement für Cocktails. Es verbindet die gesunde Wirkung des Tees mit den anregenden Inhaltsstoffen des Kaffes. Jedoch ist Mate deutlich kalorienärmer und weniger süß. Im Gegensatz zu Kaffe, hält die Koffeinwirkung des Mate Tees darüber hinaus sogar länger an.

Aber Mate kann noch viel mehr. Im Vergleich zu Kaffee, ist der Mate Tee nicht ölig und Säure bildend. Dadurch kommt es weder zur erhöhten Nervosität noch zu Magenproblemen. Darüber hinaus stecken zahlreiche Vitamine, wie Magnesium und Kalium, Mineralien und Antioxidantien in den Blättern. Diese helfen, das Blut zu entgiften und wirken Stress und Schlaflosigkeit entgegen.

Auch zum Abnehmen soll sich der Tee gut eignen. Laut dem Online-Magazin „Eat Smarter“, kauen die Einheimischen in Südamerika regelmäßig die getrockneten Blätter der Stechpalme, um den Appetit zu zügeln und Magen Darm Erkrankungen vorzubeugen.

Die Mate Pflanze macht ihrem Namen als Gold der Südamerikanischen Völker, also alle Ehre.

Auch andere Tee’s wie beispielsweise Matcha Tee sind als willkommene Erfrischung bekannt.

Quelle: huffingtonpost.de



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Sonntag, 24. Juli 2016

Erfolg dank Kölner Seo Firma

Ihre Google SEO Agentur Köln

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Freitag, 22. Juli 2016

Haustiere: Was Pflege und Haltung kosten

Goldfisch, Katze oder Hund? Viele Menschen wünschen sich ein Haustier. Dabei sollte jedem klar sein: bei Kosten und Pflegeaufwand gibt es erhebliche Unterschiede.

Hunde haben den Ruf, treuer Freund des Menschen zu sein. Katzen gelten eher als unabhängig, Meerschweinchen, Hamster und Kaninchen als geeignete Tiere für Kinder. Dabei sollte Besitzern immer klar sein: «Man holt sich kein bewegliches Spielzeug ins Haus, sondern ein Lebewesen», sagt Detlev Nolte vom Industrieverband Heimtierbedarf (IVH). Wer sich ein Tier anschaffen will, sollte sich vorher genau informieren.

Katze ist das beliebteste Haustier

Die meisten entscheiden sich für eine Katze: Auf der Rangliste der beliebtesten Haustiere belegen sie seit mehreren Jahren den ersten Platz. Etwa 8,2 Millionen Katzen wurden nach Angaben des IVH 2011 in Deutschland als Hautiere gehalten. An zweiter Stelle standen Hunde mit 5,4 Millionen. Knapp dahinter folgten Kleintiere wie Kaninchen, Hamster oder Meerschweinchen mit 5,1 Millionen. Alle diese Tiere haben ihre Eigenheiten, Kosten- und Zeitaufwand unterscheiden sich und auch die Lebenserwartung spielt bei der Anschaffung eine Rolle. Die beliebtesten Haustiere im Überblick:

Katze kostet 500 Euro pro Jahr

Katzen können bis zu 16 Jahre alt werden. Der Deutsche Tierschutzbund schätzt, dass pro Jahr etwa 500 Euro für die Haltung einer Katze anfallen, unter anderem für Futter und Streu. In einer artgerecht gestalteten Wohnung können Besitzer Katzen, die noch nicht an Auslauf im Freien gewöhnt sind, auch ausschließlich drinnen halten. Tina Hölscher, Veterinärin bei Aktion Tier, empfiehlt Katzenhaltern, dem Tier mindestens täglich etwa eine Stunde Zeit zu widmen.

Hunde: 700 Euro im Jahr und zwei Stunden Pflege täglich

Hunde haben je nach Rasse und Größe eine ganz unterschiedliche Lebenserwartung, im Durchschnitt werden sie etwa 14 Jahre alt. Herrchen und Frauchen sollten im Jahr etwa 700 Euro einplanen. Mindestens zwei Stunden Pflege täglich planen Halter am besten ein, sagt Nolte vom IVH.

Kleintiere Kaninchen werden bis zu zehn Jahre alt

Kaninchen, Meerschweinchen, Hamster und Co. werden unter dem Sammelbegriff Kleintiere zusammengefasst. Sie sind aber ganz unterschiedlich: Meerschweinchen und Kaninchen werden um die zehn Jahre alt, Hamster hingegen haben eine Lebenserwartung von rund drei Jahren. Sie sind im Gegensatz zu Kaninchen und Meerschweinchen nachtaktiv. Für Hamster fallen jährlich ungefähr 50 Euro an. Bei Kaninchen und Meerschweinchen sollten Halter etwa 140 Euro im Jahr einplanen, da Kosten für die Zahnkontrolle hinzukommen. Außerdem muss der Tierarzt regelmäßig die Krallen schneiden.

Zierfische: Kosten sind abhängig von der Aquariumsgröße

Zierfische haben je nach Art eine sehr unterschiedliche Lebenserwartung. Oft liegt es auch an Fehlern der Halter, dass sie sterben. Die Kosten sind unter anderem abhängig von der Größe des Aquariums und sind deshalb schwer zu beziffern.

Vögel: Haltung kostet zwischen 50 und 100 Euro pro Jahr

Vögel können je nach Art etwa 15 Jahre alt werden. Sie brauchen Gesellschaft, am besten ist es deshalb, sich zwei Tiere einer Art anzuschaffen. Außerdem sollte der Käfig nicht zu klein sein. Noch wohler fühlen sie sich, wenn sie täglich in der Wohnung umherfliegen dürfen. Die jährlichen Kosten liegen nach Angaben des Tierschutzbundes zwischen 50 und 100 Euro pro Jahr.

Haustiere vom Züchter oder aus dem Tierheim holen

Angehende Halter können sich zunächst im Tierheim umschauen: «Da gibt es tolle Tiere, die auf eine zweite Chance warten», sagt Marius Tünte vom Deutschen Tierschutzbund. Außerdem gibt es die Möglichkeit, die Tiere kennenzulernen und sich bei sachkundigen Mitarbeitern zu informieren. Wer beim Züchter kaufen will, informiert sich am besten vorher etwa beim Tierarzt oder dem örtlichen Tierheim über dessen Seriosität.

Quelle: berlin.de



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Donnerstag, 21. Juli 2016

Dirndl Trends 2016: Diese Wiesn-Looks sind jetzt in!

Ihr wollt auf dem Münchner Oktoberfest, den Cannstatter Wasen oder anderen traditionellen Volksfesten mit eurem Outfit zum Hingucker werden? Wir zeigen euch alle Dirndl Trends 2016!

Traditionelle Dirndl sind 2016 angesagt

2016 wird Tradition groß geschrieben. Die Dirndl werden wieder länger und reichen bis übers Knie oder bis zu den Waden und auch die Farben sind klassisch. Zu den Dirndl Trends 2016 zählen Modelle in waldigen Grüntönen, dunklem Rot oder zünftigem Blau – gerne im klassischen Karomuster.

Dirndl-Trends 2016: Mädchenhaft und romantisch auf die Wiesn!

Ihr wollt einen verspielteren Look? Dann wählt ein Dirndl in angesagten Pastellfarben! Zu den Farbtrends der Trachtenmode 2016 zählen zartes Rosa in unterschiedlichen Nuancen, Hellblau oder frühlingshafte Grüntöne. Passend zu den zarten Farben zeigen sich die Dirndl 2016 feminin verspielt mit romantischen Blumenmustern, Spitze und Schleifen.

Schürzen-Trends: Diese Farben sind in

Passend zu den traditionellen Dirndl sind 2016 klassische weiße Schürzen angesagt. Wer es etwas knalliger mag, kann aber auch eine glänzende Schürze in einer Kontrastfarbe wählen.

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Freitag, 15. Juli 2016

Die Besten Unternehmen im Ruhrgebiet

Ruhrgebiet – Region mit neuem Gesicht

Ein Versprechen, das in Dortmund wahr gemacht wurde. Ein paar hundert Meter weiter südwärts liegt das Seequartier mit seinen lichtdurchfluteten Bürogebäuden. Eine Szenerie, wie es sie vergleichbar vielleicht nur in der Hamburger Hafencity gibt. Der Phoenix-See in Dortmund, ein künstlich geschafenes Gewässer, das mit 24 Hektar sogar ein wenig größer ist als die Binnenalster, markiert auf seine Weise das Ende der Montanindustrie. Denn dort, wo die Menschen heute segeln und rudern, wurde zuvor in den Hochöfen der Phoenix-Werke 162 Jahre lang Stahl produziert.

Phoenix – ein Name mit symbolischem Charakter. Doch der See ist nur das spektakulärste Beispiel städtischer Rekultivierung. In Bergkamen verwandelte man den Kohleumschlaghafen am Datteln-Hamm-Kanal in einen der größten Yachthäfen Deutschlands. Wo sich früher Kohlehalden türmten, fahren in der Marina Rünthe heute die Freizeitschifer ein und aus. Und auf den Grachten der Wasserstadt Aden schwimmen demnächst sogar die Häuser; Bootsbesitzer können daheim ankern oder mit dem eigenen Boot zur Arbeit kommen. „Phönix aus der Asche“ als Synonym für eine verloren geglaubte Sache, die plötzlich doch neues Leben entwickelt – in Dortmund, Kreis Unna, Hamm meint man damit sich selbst. Keine andere Region Europas hat einen derart tiefgreifenden Umbau hinter sich. In der IHK-Region, sagte Bundespräsident Joachim Gauck beim Festakt zum 150. Geburtstag der IHK zu Dortmund im Sommer 2013, ist „Strukturwandel“ ein anderes Wort für „Normalzustand“. Die Region hat sich schon of neu erfinden müssen. Vor allem, als der wirtschafliche Dreiklang von Kohle, Stahl und Bier allmählich verstummte. Sich neu erfinden. Das heißt vor allem, von vertrauten Pfaden abzuweichen und neue Wege zu gehen. Dazu braucht es eine Vision. Und Menschen, die sich nicht entmutigen lassen. Zum Beispiel 1999: Das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik prognostizierte für Dortmund einen Rückgang der Einwohnerzahlen um 10,7 Prozent bis 2010, in Hamm sollte sich der Rückgang zwischen 7 und 9,6 Prozent bewegen – Zahlen, die weit über dem Durchschnitt für kreisfreie Städte lagen. Dem Kreis Unna versprach das Landesamt einen leichten Bevölkerungsanstieg, der wohl dem damals deutlich ausgeprägten Trend der Städter entsprach, „ins Grüne“ zu ziehen. Doch das Selbstbewusstsein der Menschen blieb ungebrochen. Die Region konzentrierte sich auf ihre Stärken. Es gab weitsichtige Initiatoren, die schon früh begannen, ihren Blick auf neue Branchen. zu richten, wie beispielsweise Informationstechnologie und Logistik. Sie wurden zum Fundament für einen Neuanfang. Ein anderes Fundament: die historisch gute Infrastruktur. Deren Ausbau hatte sich vor allem die Dortmunder Handelskammer auf die Fahnen geschrieben – quasi schon als Gründungsaufrag. Fast alle Gründungsmitglieder hatten bereits seit 1856 auch im „Canal-Comité“ mitgewirkt, das die Erschließung der Region über Wasserwege und Kanäle entschieden vorantrieb. In den 1920er-Jahren initiierte die Handelskammer den Bau des Flughafens, nach dem Zweiten Weltkrieg die Erweiterung des Dortmund-Ems-Kanals. Acht Jahre wurde daran gebaut, dann war er auch für Schife mit 1.000 Tonnen zugelassen. Die IHK war auch treibende Kraf des 1974 gegründeten Verkehrsverbandes Westfalen-Mitte, der eine wichtige Rolle in der regionalen Verkehrsplanung spielt. Die Region wird heute von einem der dichtesten Straßennetze Europas durchzogen. Bei Kamen kreuzen sich die beiden ältesten deutschen Autobahnen, die Bundesautobahn 1, die in Nord-Süd-Richtung zwischen Heiligenhafen und Saarbrücken verläuf, und die Bundesautobahn 2, die in Ost-West-Richtung Oberhausen und Berlin verbindet. Hamm und Dortmund bilden wichtige Knoten auch im überregionalen Schienenverkehr – für Personen, Güter und Fracht. Die Straßen und Kanäle, Schienen und Abstellgleise waren einst Versorgungsadern für die Region und Transportwege. Heute sind sie ein wertvolles Pfund, mit dem sich auf vielfältige Weise wuchern lässt. Zwar war es aufwendig, das Logistiknetz so auszubauen, dass es den viel höheren Ansprüchen der Handelslogistik genügt, doch die Arbeit hat sich gelohnt: Im Kreis Unna beschäfigt die Logistikbranche mittlerweile nahezu 17 Prozent der sozialversicherungspflichtigen Beschäfigten. Die logistische Wertschöpfung im westfälischen Ruhrgebiet findet auch überregional Anerkennung. Im jährlich ausgetragenen Wettbewerb um die Auszeichnung „Logistikstandort des Jahres in NRW“ auf der internationalen Fachmesse für Gewerbeimmobilien und Investitionen Expo Real in München reichen sich die Logistikzentren von Dortmund, Hamm und dem Kreis Unna den Preis seit Jahren reihum immer weiter – ihr Angebot ist NRW-weit konkurrenzlos. Logistiker von morgen studieren in Dortmund und Hamm. An der TU Dortmund und der SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaf lernen sie ihr Handwerk in unmittelbarer Nähe zu wichtigen Unternehmen der Logistikbranche. Näher können Forschung und Praxis nicht beieinanderliegen. Doch Logistik ist nur eines von vielen neuen Standbeinen, auf die sich die IHK-Region Dortmund, Kreis Unna, Hamm heute stützen kann. Bereits in den 1950er-Jahren, mitten im Stahlboom, hatte die Kammer erste Weichen gestellt, um Dortmund als Technologiestandort zu profilieren. Dass dies einmal ein wichtiger Baustein im Strukturwandel werden würde, ahnte damals noch keiner. Zu gut lief das Geschäf der Traditionsbranchen. Und so nahmen zunächst auch nur Eingeweihte davon Notiz, wie Dortmund weitere Akzente setzte. Zum Beispiel mit der Gründung des ersten europäischen Sofwarehauses, des späteren Mathematischen Beratungs- und Programmierdienstes, kurz mbp, im Jahr 1957. Elf Jahre später nahm die Universität Dortmund als eine der ersten im Ruhrgebiet ihren Betrieb auf. Mitte der 1980er-Jahre folgte das TechnologieZentrumDortmund, das Gründer aus dem Bereich IT und aus anderen Technologien wie der Elektronik, der Mikrosystemtechnik und der Biomedizin unterstützte. Es ist die Keimzelle der heutigen IT-Community der Stadt, zusammen mit dem TechnologiePark. Er ist mit 280 überwiegend IT-Unternehmen und insgesamt 8.500 Beschäfigten einer der erfolgreichsten in Europa. Das Dortmunder Erfolgsmodell, Wissen und Wirtschaft zu verknüpfen, hat sich längst in der Region herumgesprochen. Hamm hat dieses Programm mit der Hochschule Hamm-Lippstadt beispielhaft umgesetzt. Interdisziplinär und praxisorientiert bildet sie die Ingenieure der Zukunf aus – dank ihrer modernen Ausstattung lässt sie dabei noch Raum für Familie, für internationale Erfahrungen oder auch für einen Beruf. Wer anschließend ein Unternehmen gründet, wird im ganzen Westfälischen Ruhrgebiet nach Kräfen unterstützt, sei es im Hammer Technologie- und Gründerzentrum Hamtec, im Technologiezentrum Lünen Lüntec oder in den Zentren von Kamen und Schwerte. Die Existenzgründer in den Zukunfsbranchen finden Infrastruktur, Beratung und Vernetzung vor und leisten dafür vor allem eins: Aufbauhilfe an einem Standort, an dem sich Zukunfstechnologien mit solider Ausbildung und interdisziplinärer Forschung zur Wissenswirtschaf von morgen vernetzen. Was also ist aus den düsteren Prognosen geworden? Die Stadt Hamm registrierte 2013 genauso viele Beschäfigte wie 1980; der Kreis Unna verzeichnet in diesem Zeitraum sogar einen Zuwachs von 10.000 Beschäfigten. Dortmunds Beschäfigungszahlen liegen nur leicht unter denen von 1980. Doch die Tendenz ist eindeutig positiv. In den Krisenjahren 2008/09, als anderswo kräfig Jobs gestrichen wurden, blieb der Arbeitsmarkt in Dortmund, Hamm und im Kreis Unna stabil. Dafür sorgte der traditionell starke Mittelstand, gemeinsam mit großen Unternehmen. Von ihnen haben es einige bis an die Weltspitze geschaft. Zugleich gewann die Region landschaflich und kulturell deutlich an Attraktivität. Nicht nur am Dortmunder Phoenix-See genießen die Bewohner Lebensqualität, die noch vor dreißig Jahren als schöner Traum belächelt worden wäre. Hamm widmet sich der Aufgabe, die Auen der Lippe wieder lebenswert zu machen. Und der Kreis Unna verwandelt seine ehemals gewerblich genutzten Flächen in naturnahe Wohnquartiere. Das Umweltzentrum Westfalen in Bergkamen-Heil lehrt über regionale Produkte und naturnahes Leben und zeigt damit, dass Ökologie und Ökonomie kein Widerspruch sind. Auch das kulturelle Leben ist reichhaltig. Fast jede Stadt in der IHK-Region hat heute ihre eigenen Festivals, sei es das Kinofest Lünen als Publikumsfestival für den deutschsprachigen Film, der Klassiksommer Hamm, das Dortmunder Musikfestival Klangvokal, das Open-Air-Festival Juicy Beats im Westfalenpark oder das „Welttheater der Straße“ in Schwerte. Die Kreativwirtschaf zählt in der Region zu den Wachstumsbranchen und ist zugleich ein wichtiger Standortfaktor bei der Suche nach qualifizierten Fachkräfen. Die Botschaf vom gelungenen Strukturwandel verbreitet sich erst allmählich außerhalb der Region. Imagearbeit bleibt eine Daueraufgabe. Phönix ist aus der Asche gestiegen. Die Geschichte der Region ist die einer einzigartigen Metamorphose.

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Die neuen Marktplätze – der Handel im Umbruch

Handel ist Wandel – das lässt sich auch im Bezirk der IHK zu Dortmund an vielen Stellen exemplarisch studieren. Auf dem Westenhellweg in der Dortmunder City, einer der bedeutendsten Einkaufsmeilen der Nation, eröfnete 2011 die Thier-Galerie ihre Pforten und setzt mit 160 Fachgeschäfen unter einem Dach einen neuen, starken Akzent. Auch in Hamm gibt es mit dem Allee-Center ein Einkaufszentrum mit einem großen Kundenzuspruch. Beides sind gute Beispiele, wie die Innenstädte der Oberzentren mit Facettenbreite bei Angebot und Beratung weiterhin Kundenmagnete bleiben können. Denn die rasante Entwicklung des Online-Handels bringt Veränderungen, die sich je nach Branche sehr unterschiedlich auswirken werden. Wirtschafsforschern zufolge profitieren hiervon vor allem die 1-a-Lagen – schwierig wird es in Nebenzentren und kleinen Städten. Im Trend liegt der weitere Rückgang an Fachgeschäfen, während die Zahl der Discounter-Niederlassungen zunimmt. Im Kammerbezirk gibt es rund 12.000 Einzelhändler. Ihre Situation ist so individuell wie ihr Angebot. Ob Zeitungskiosk, Angelfachgeschäft, Supermarkt oder Kaufhaus: Gemeinsam stehen sie vor der Situation, dass im westfälischen Ruhrgebiet die Bevölkerungszahl eher rückläufig ist, während die Verkaufsfläche stabil bleibt. Insgesamt liegt die Versorgung mit Verkaufsflächen von mehr als 650 Quadratmetern etwas unter dem Ruhrgebietsdurchschnitt. Die größte Stadt der Region, Dortmund, hat nach der jüngsten Erhebung der IHK im Ruhrgebiet vor Essen die größte Einzelhandelsfläche zu bieten: Sie summiert sich auf 658.000 Quadratmeter. Wie wirkt sich da ein weiterer Mitspieler aus? Die Thier-Galerie, die auf einen Schlag die Einzelhandelsfläche in der Dortmunder City um 33.000 Quadratmeter vergrößerte, hat anderen Teilen der Innenstadt nicht geschadet. Vielmehr hat sie sich zum Besuchermagneten entwickelt, von dem Dortmund als Einkaufsstadt profitiert. Ein weiterer wichtiger Indikator: Das Mietpreisniveau in der Dortmunder City ist trotz des deutlichen Zuwachses an Verkaufsfläche nicht gesunken. Und was passiert, wenn große Anbieter verschwinden? Positive Antworten hat man in zwei Städten des Kreises Unna gefunden, wo die aufgegebenen Hertie-Warenhäuser auf eine neue Nutzung warteten. In Kamen wurde im Frühjahr 2014 der Grundstein für den Neubau eines Einkaufszentrums gelegt, den die Presse als einen Glücksfall für die Innenstadt wertet. 20 Millionen Euro werden hier investiert. In Lünen setzt der Bauverein als neuer Eigentümer des ehemaligen Warenhauses auf eine Mischnutzung aus Einzelhandel, Dienstleistungen sowie Wohnen und nimmt dafür zehn Millionen Euro in die Hand. In Schwerte stellt sich die Politik dem Dauerbrenner Einzelhandel und Stadtentwicklung. Mit gezielten Aufwertungsmaßnahmen stärkt man den Handelsstandort dort, etwa mit einem barrierefreien Busbahnhof. Auch die privaten Immobilieneigentümer und Betriebe in der Bahnhofstraße ergreifen die Chance: Sie gründeten eine Immobilien- und Standortgemeinschaf. Das passt in das von der IHK unterstützte Konzept der Region, Zentren zu stärken und leichter zugänglich zu machen. Auf der grünen Wiese ebenso wie auf den Brachen der Montanindustrie hat sich das andere Standbein des Handels etabliert. Der mittelständisch geprägte Großhandel und die Handelslogistik sind bei Agenturen in Dortmund, Hamm und dem Kreis Unna Motoren des Strukturwandels. Drei Binnenhäfen und das dichte Autobahnnetz sorgen für kurze und efektive Wege mitten im bevölkerungsreichsten Ballungsraum Europas und seinen Absatzmärkten. Eine gute Infrastruktur ist ein Standortvorteil. Im Einzelhandel spielt die Flächengröße eine immer wichtigere Rolle. Egal ob in Groß- städten wie Dortmund und Hamm oder Orten wie Holzwickede und Fröndenberg: Kleine Ladenflächen sind immer weniger marktfähig. Kein Wunder, denn eine Parfümerie, die früher mit 200 Quadratmetern für ihr Sortiment auskam, braucht heute die dreifache Fläche. Ein ähnliches Verhältnis herrscht im Schuheinzelhandel: Kam man früher mit 400 Quadratmetern aus, werden heute Ladeneinheiten mit 700 bis 800 Quadratmetern gesucht. Damit kämpfen insbesondere die Nebenzentren und kleineren Orte. Sind dort solche Flächen nicht verfügbar oder nicht rentabel, wandern die Kunden in die Oberzentren oder zum Online-Handel ab. Zalando und Co. lassen schön grüßen. Und die Verlagerung ins Netz verläuf schnell: Für 2013 bezifert der Bundesverband des deutschen Versandhandels den Umsatz im Online-Handel auf 48,4 Milliarden Euro. Der Anteil des Online-Handels am gesamten deutschen Handelsumsatz stieg binnen Jahresfrist von 9,4 auf 11,2 Prozent. Das Beispiel Buchhandel zeigt aber auch, dass die aktuellen Marktverschiebungen zwischen stationärem und Online-Handel nicht nur in eine Richtung laufen. Während Amazon und Co. expandieren und Buchhandelsketten wie Thalia sich im Gegenzug vom Dortmunder Westenhellweg zurückgezogen haben, nutzen kleinere und mittelständische Unternehmen ihre Chance. Mit ihren Geschäften setzen Buchenthusiasten z. B. erfolgreich auf Kundennähe, Beratungskompetenz und andere weiche Faktoren wie gemütliches Ambiente. Dennoch ist klar: Der E-Commerce bringt wachsende Herausforderungen für die Händler in der Innenstadt, weil der Online-Anteil auch bei zentrenrelevanten Artikeln beständig zunimmt. Zu den Antworten, die der ideenreiche Handel selbst entwickelt, gehören Multi-Channel-Konzepte. Nach Angaben des Handelsverbandes Deutschland hat nahezu jeder dritte stationäre Händler mittlerweile einen eigenen Online-Shop und ist so zum Multi-Channel-Unternehmen geworden. Diese Zahlen zeigen, dass der klassische Handel vom Online-Trend auch profitieren kann. Aber: Wer sich ins Netz aufmacht, braucht einen langen Atem, denn Erfolg lässt sich nicht programmieren. Mindestens vier Jahre sollte man einkalkulieren, um sich im Netz zu etablieren. Pioniere des Internetzeitalters in der Region waren die Eheleute Schröer aus Unna. Dort betreiben sie ihr gleichnamiges Fachgeschäf für Kanus, Kajaks und Outdoor-Ausrüstung – und schon seit über 15 Jahren einen Shop im Netz. Dieser Schritt lag nahe, weil man mit diesem Sortiment auf überregionale Kundschaf angewiesen ist. Die Schröers haben beide Angebote so verzahnt, dass daraus zwei gleichbedeutende Verkaufskanäle geworden sind – und sie damit zum bundesweiten Anbieter. Tatsache ist, dass viele Kunden bereit sind, für gute Beratung vor Ort zu bezahlen. Dazu zählt auch, dass man ihnen mit dem eigenen Webshop die Möglichkeit eröfnet, sich umfassend zu informieren. Voraussetzung dafür ist, dass das gesamte Angebot im Netz einzusehen und die Präsentation ständig aktuell ist. Das sind keine kleinen Herausforderungen. Ob vor Ort oder im Netz: Wandel im Handel bleibt die einzig verlässliche Konstante.

Quelle + PDF Download

Weiterführende Links zum Ruhrgebiet:

 

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Donnerstag, 14. Juli 2016

Mercedes Benz Ersatzteile nur im Original

Mercedes-Benz Original-Teile

Mercedes-Benz Original-Innenraumfilter: Gesundheit dank sauberer Luft im Innenraum.

Mercedes-Benz Original-Ölfilter: So lebt Ihr Motor länger.

Mercedes-Benz Original-Luftfilter: Optimale Motorleistung bei geringem Verbrauch.

Mercedes-Benz Original-Bremsbeläge: Sicherheit dank kurzem Bremsweg.

Mercedes-Benz Original-Bremsscheiben: Weil jeder Meter zählt.

Mercedes-Benz Original-Batterien: Startet jederzeit zuverlässig.

Mercedes-Benz Original-Scheinwerfer: Innovative Lichttechnik für optimale Sicht.

Mercedes-Benz Original-Karosserieteile: Für makellose Optik auch nach einem Unfall.

Mercedes-Benz Original-Scheibenwischer: Jederzeit klare Sicht.

Mercedes-Benz Original-Windschutzscheiben: Optimale Bedingungen für Assistenzsysteme.

Mercedes-Benz Original-Fahrwerksteile: Sicherheit serienmäßig ab Werk.

Mercedes-Benz Original-Stoßdämpfer: Sicherer Fahrkomfort auch auf schlechten Straßen.



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Dienstag, 12. Juli 2016

EIN BLICK INS SCHMUCKKÄSTCHEN – WAS TUN MIT ALTEM SCHMUCK?

Wenn ich in mein Schmuckkästchen hinein schaue, sehe ich Modeschmuck, Perlen, Flechtarmbänder, Silber Armbänder, aber auch eine paar echte Schmuckstücke aus Gold oder Weißgold. Das Meiste davon mag ich sehr, aber 1-2 Stücke gefallen mir inzwischen nicht mehr so gut. Unter Echtschmuck versteht man Schmuck aus echtem Silber, echtem Gold oder Platin. Da diese Materialien sehr teuer sind, und auch nach Jahren noch sehr viel Wert haben, kann man diese Schmuckstücke natürlich nicht einfach wegschmeißen. Was bleibt einem also, wenn man sie dennoch aussortieren will?

ebay
Eine der Möglichkeiten alten Schmuck zu verkaufen bzw. zu versteigern, ist ebay. Hier kann man sich ein Benutzerkonto erstellen und seine Schmuckstücke mit einem Foto und einer Produktbeschreibung online anbieten. Entweder als Auktion, bei der Gebote abgegeben werden, oder als Sofortkauf-Angebot, bei dem ich einen Verkaufspreis festlegen kann. Bei einer Auktion riskiert man eventuell einen zu geringen Gewinn zu erzielen. Bei einem Sofortkauf-Angebot wird man das Schmuckstück eventuell gar nicht verkaufen, wenn es den Suchenden zu teuer ist. Deshalb sollte man vorher gut abwägen, welche der beiden Angebotsarten die Bessere ist.

Flohmarkt
Auf einem Flohmarkt ist Echtschmuck immer sehr gefragt. Viele Händler und Sammler kommen schon früh morgens an die Stände und fragen nach echtem Schmuck. Hier läuft man allerdings Gefahr, das Schmuckstück unter Wert zu verkaufen. Nur wer den tatsächlichen Wert des Schmucks kennt, sollte diesen auf einem Flohmarkt anbieten, um nicht über den Tisch gezogen zu werden.

Auktionshaus
Eine weitere Möglichkeit alten Schmuck zu verkaufen oder zu versteigern ist das Auktionshaus. In einem Auktionshaus wird neben Kunstgegenständen, Büchern und Antiquitäten auch Schmuck angeboten. Ein Auktionshaus, welches sich unter anderem auf Schmuck spezialisiert hat, ist zum Beispiel auctionata.de. Dieses Online-Auktionshaus versteigert live im Internet Kunstwerke, Antiquitäten und Sammlerstücke aus verschiedenen Kategorien und Epochen. Die Echtheit des Schmucks wird von auctionata.degewissenhaft und verlässlich geprüft. Wer den Verkauf oder die Versteigerung seines Schmucks von Experten unterstützen lassen möchte, ist in einem solchen Auktionshaus sicherlich gut aufgehoben.

Fazit
Wenn ich den Wert des Schmucks kenne, habe ich freie Wahl was das Anbieten alter Schmuckstücke auf verschiedenen Plattformen angeht. Kenne ich diesen nicht, sollte ich mich an Experten wenden, die mich beim Verkaufen meines Schmucks beraten und begleiten.

Habt ihr schon Erfahrungen mit dem Verkauf von altem Schmuck gemacht? Wie seid ihr vorgegangen?



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Montag, 11. Juli 2016

Wie packe ich ein Auto richtig?

Koffer, Kamera, Kinderwagen: Im Urlaub wird das Auto zum Transporter. Dann kommt es aufs sichere und effektive Beladen an. Wir zeigen, wie es geht.

► Nie unbedacht drauflos packen! Überlegen Sie rechtzeitig, was Sie wo verstauen wollen. Das verhindert Hektik und Streit. Zur Sicherung brauchen Sie Expander, Trennwände, Transportkisten. Was nicht ins Auto passt, kann in einer Dachbox mitreisen.

► Nicht zu schwer Beachten Sie das zulässige Gesamtgewicht (steht in den Fahrzeugpapieren)! Einfach die „Leermasse“ von der „Zulässigen Gesamtmasse“ abziehen – das ergibt die Zuladung in Kilogramm. Wichtig: Alle Passagiere außer den Fahrer mitberechnen! Sie werden merken: Unnötiger Ballast ist nicht vorgesehen.

► Gut verteilt An den falschen Stellen macht Ballast das Auto beim Bremsen oder in Kurven instabil. Faustregel: Die schwersten Gepäckteile gehören in den Kofferraum. So drückt ihr Gewicht auf die Hinterachse (gut fürs Fahrverhalten). Füllen Sie beim Beladen möglichst jede Lücke mit Kleinkram! Dann kann nichts verrutschen und kaputt gehen. Kleinteile gehören in Kisten oder andere Behälter. Schweres kommt immer nach ganz unten, Leichtes nach oben (mit Netzen oder Spanngurten sichern). Wichtig: Der Fahrer braucht freie Sicht nach hinten.

► Sicher dank Netz Im Kombi muss der volle Laderaum durch Gitter und Netze gesichert werden. Sie müssen stabil befestigt sein. Sonst Gepäck niemals höher als bis zur Oberkante der Rücksitzlehne stapeln! Volle Autos bremsen und beschleunigen schwieriger. Bedenken Sie also immer einen längeren Brems- und Überholweg. Eine Probe-Runde vor dem Start gibt Sicherheit. Besondere vorsichtig bei Dachboxen: Das Auto wird instabiler, reagiert stärker auf Windböen.
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Quelle: bild.de



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Freitag, 8. Juli 2016

Leuchten- Designerinnen

Spot an!

Es ist natürlich Quatsch, dass Design Männersache ist. Aber Frauen stehen auch auf diesem Feld oft im Schatten. Selbst dann, wenn sie uns ein Licht anzünden.

s passiert mit Lampen, wenn das Licht aus ist? Manche wirken im Raum dann wie Fremdkörper. Andere fallen kaum noch auf. Und dann gibt es noch solche, die ausgeschaltet eine zweite Identität entfalten und selbstbewusst ihre Position behaupten. Dazu gehören die Leuchten von Isabel Hamm. Die Designerin schafft kunstvolle Kompositionen aus Glas, die brillant-leuchtende Akzente setzen. Fast immer sind es Einzelstücke, die mit viel Feingefühl für den jeweiligen Ort konzipiert und realisiert werden.

Die Arbeiten der in Köln lebenden Gestalterin sind oft groß dimensioniert und werden aus filigranen Einzelteilen zusammengefügt: feine Glasröhrchen, die zu Hacken gebogen sind. Amorphe Plättchen, die Licht von allen Seiten einfangen und brechen. So glitzern und funkeln die Leuchtenobjekte – ein- oder ausgeschaltet. Bei jedem Licht.

Entwicklung einer neuen Formensprache

Es ist der schmale Grat zwischen Design und Kunsthandwerk, auf dem Isabel Hamm sich bewegt. Nicht Licht machen, sondern Beleuchtung schaffen und ein außergewöhnliches Raumobjekt noch dazu, ist ihr Credo. Immer liefert der Raum mit seiner gesamten Einrichtung den Hintergrund für Isabel Hamms künstlerische Leuchten. „Fast alle meine Projekte entstehen für einen konkreten Ort oder aus einem besonderen Anlass heraus“, sagt die Designerin.

Zu Beginn ihrer gestalterischen Laufbahn hat Isabel Hamm sich zunächst mit Keramik beschäftigt, eine handwerkliche Ausbildung als Meisterin abgeschlossen. Das war 1987. Fast zehn Jahre später, 1996, zieht es sie nach England. Zwei Jahre lang studiert die Gestalterin am Royal College of Art in London. In der Glashütte der Hochschule macht die Designerin erste Erfahrungen mit der Verarbeitung des Werkstoffs.

In immer neuen Experimenten entdeckt sie die gestalterischen Möglichkeiten, erforscht Grenzen und Schwierigkeiten im Umgang mit dem Material. Bestimmte Prozessschritte erinnern an den Umgang mit der Keramik, die Designerin kann Erfahrungen und handwerkliche Fähigkeiten aus ihrem bisherigen Schaffen für die Entwicklung einer neuen Formensprache nutzen. Der Vorgang zur Verformung des Glases beim Glasblasen beispielsweise hat durchaus Ähnlichkeiten mit der Bearbeitung des Tons auf der Drehscheibe.

Qualität des Lichtes als wichtiger Faktor

Doch Glasblasen ist immer auch Teamarbeit, als Einzelkämpfer lässt sich der Prozess nicht bewältigen. „Um gute Ergebnisse zu erzielen, muss man den Handwerkern Raum lassen und mit ihnen gemeinschaftlich auf Augenhöhe am Entwurf arbeiten“, erläutert Hamm den Produktionsprozess. Ehe das erste große Leuchtenprojekt zustande kommt, dauert es allerdings bis zum Jahr 2002. Zunächst wendet Isabel Hamm sich wieder der Gestaltung von Wohnaccessoires zu. Doch mit gläsernen Schalen und Vasen, die sich gängigen Vorstellungen von Formensprache und Stabilität verweigern, macht sie auf sich aufmerksam. Für ein Modegeschäft in Kitzbühel entwirft Hamm einen großen Glaslüster für die extravaganten Geschäftsräume.

Wie die Formgebung und die Materialwahl ist für Isabel Hamm auch die Qualität des Lichtes ein wichtiger Faktor im Gestaltungskonzept. „2007 habe ich zum ersten Mal LED ausprobiert, aber nur sehr reduziert eingesetzt. Mittlerweile hat sich vor allem die Lichtqualität verbessert“, sagt sie. Auch wenn Hamms Fokus auch weiterhin auf exklusiven Anfertigungen liegen soll, denkt die Designerin mittlerweile auch über die Serienproduktion von Leuchten nach. Anstoß gab die positive Resonanz, die ihre Pendelleuchte „Shades“ erfahren hat. Als Sonderleuchte für ein österreichisches Hotel entworfen, wollten schon bald die ersten Hotelgäste die Leuchte kaufen. „Shades“ ging in Serie. Eine erste, noch kleine Auflage ist weltweit zu kaufen.

Wenn auch Sie sich daheim die absolute Wohlfühl-Oase schaffen möchten, lassen Sie sich beraten von den Lichtlanern von Leuchten – Lukassen aus Bedburg-Hau. Die Profis kommen gerne zu Ihnen nachhause und setzen Ihre Vorstellungen gekonnt und perfekt in Szene!

Quelle: faz.net



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Dienstag, 5. Juli 2016

Geklaute Dessous auf Leine gefunden

Immer wieder verschwinden von der Wäscheleine einer Frau hochwertige Dessous. Sie erstattet Anzeige, kommt dem Dieb aber eigenhändig auf die Spur. Was die Polizei daraufhin bei dem Dieb findet, ist fast gruselig.

Erdrückende Indizien: In der Wohnung eines mutmaßlichen Wäschediebs hat die Polizei im westfälischen Werne eine Leine gefunden, an die bis zu 200 Büstenhalter geknotet waren. Die Kripo hatte den polizeibekannten 40-Jährigen aufgesucht, weil er mehrfach Damenwäsche von der Leine gestohlen haben soll, wie die Ermittler am Dienstag in Unna mitteilten.

Im Februar hatte die Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses bei der Polizei Anzeige erstattet, weil ihr in den zurückliegenden Wochen mehrfach Unterwäsche von der Wäscheleine entwendet worden war. Sie brachte daraufhin eine Kamera an ihrer Waschmaschine an und erwischte den Täter auch auf frischer Tat.

Diese Aufnahmen übergab sie der Kriminalpolizei, und die zuständige Staatsanwaltschaft erließ einen Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung eines 40-jährigen Mannes aus Werne. Insgesamt waren bei der Polizei mittlerweile vier ähnliche Anzeigen eingegangen: Immer waren Gemeinschaftswäschekeller von Mehrfamilienhäusern in derselben Straße der Tatort.

Bei der durchgeführten Wohnungsdurchsuchung des Tatverdächtigen staunten die Kriminalbeamten nicht schlecht: Sie fanden eine Leine, an der mindestens 150 bis 200 BHs angeknotet waren. Die Polizei in Werne sucht derzeit nach weiteren Geschädigten.



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Montag, 4. Juli 2016

Ratgeber : 3 Paten und ein Taufkleid das geliehen ist?

Die Häufigsten Fragen, beantwortet von Katholisch.de Wenn die Taufe des eigenen Kindes ansteht, kommen bei den Eltern unzählige Fragen auf. Auf 15 häufig gestellte Fragen antwortet katholisch.de hier in einer kurzen und übersichtlichen Liste. Alles weitere zur Taufe und zu den anderen Sakramenten erfahren Sie in der Rubrik „Unser Glaube“. 1.      Was passiert eigentlich bei…

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