Montag, 19. Dezember 2016

Fotogeschenke zu Weihnachten

Tipps zu Weihnachten: Gutscheine oder Geld schenken kann jeder – überraschen Sie Ihre Liebsten doch mit einem am PC selbst erstellten Präsent.

Alle Jahre wieder das gleiche Problem: Weihnachten steht unmittelbar vor der Tür, und es bleibt nicht mehr viel Zeit, Verwandte, Freunde und Kollegen mit Geschenken zu versorgen. Natürlich soll es möglichst persönlich und originell sein, doch es mangelt an kreativen Ideen und Zeit für einen Shopping-Trip. Kein Problem, denn mit Ihrem PC sind Sie bestens gerüstet für spontane Geschenke wie Fotogemälde, Bildkalender, individuelle Musikmix-CDs oder einen selbst aufgenommenen und mit Effekten aufgewerteten Weihnachts-Song!

TIPP 1: Schönes Foto als selbst ausgedrucktes Gemälde im Rahmen

Zum Fest der Liebe sind selbst gestaltete Fotogeschenke wie bedruckte Tassen oder T-Shirts perfekt, aber auch sonst finden sich viele Anlässe für ein originelles Fotopräsent. Besonders viel her macht ein schönes Foto als selbst ausgedrucktes Gemälde. Die Ausgangsbasis bildet ein beliebiges Foto, das gut zum Beschenkten passt, zum Beispiel ein Porträt, Bilder der Kinder oder Enkel, eine Momentaufnahme aus dem letzten gemeinsamen Urlaub oder ein Schnappschuss des Haustieres. Haben Sie gerade keine passende Aufnahme zur Hand, finden sich im Internet auf kostenlosen Seiten wie unsplash.com Hunderte sehenswerter Bilder in hoher Auflösung, die sich bestens als Wanddekoration eignen.

Nun kommt die Gratis-Software Vintager zum Einsatz. Sie verpasst Ihren Fotos den Retro-Look analoger Aufnahmen im Stil der 1950er-Jahre samt Zierumrandung. Photo Black & Color lässt ein Detail in der Aufnahme farbig, während der Rest schwarzweiß wird. FotoSketcher erzeugt handgemalte Skizzen, Aquarelle und Ölgemälde. Das Ganze dauert keine fünf Minuten: Software Ihrer Wahl starten, Ausgangsfoto laden, Wunscheffekte anwenden und das fertige Werk speichern. Ausgedruckt auf hochwertigem Fotopapier oder bedruckbarer Leinwand für Tintenstrahldrucker entsteht ein unvergessliches Erinnerungsstück. Einen dekorativen Rahmen dafür bekommen Sie in Kaufhäusern, Drogeriemärkten und Fotogeschäften.

Quelle: https://goo.gl/wkzIFl

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Freitag, 16. Dezember 2016

Der Patient Pferd

TV-Star Tamme Hanken ist tot. Der als „Knochenbrecher“ bekannte und beliebte XXL- Ostfriese hat Pferde therapiert. Pferde, die als unbändig, unrittig oder schwierig auffallen. Pferde, mit denen ihre Besitzer Probleme haben und die vor Angst oder wegen Schmerzen ausschlagen, beißen oder nicht in den Pferdeanhänger gehen.

Pferden Schmerzen nehmen

Auch Karin Kattwinkel kennt solche Tiere. Sie ist Pferdefachtherapeutin und arbeitet seit 20 Jahren mit den Tieren. Ihr Wissen gibt sie an ihrem Equo Vadis Lehrinstitut außerdem an andere Menschen weiter.

„Ich habe eine ganzheitliche Herangehensweise. Oft hat komisches Verhalten eines Pferdes eine körperliche Ursache. Und die Besitzer wissen einfach nicht, dass ihr Tier Schmerzen hat“, erklärt die 55-Jährige. So sei es typisch, dass manche Vierbeiner plötzlich Probleme unter dem Sattel machen, sich nicht mehr in den Anhänger verladen ließen oder gar mit aggressivem Verhalten reagieren.

Das fuchsfarbene Pferd, das vor ihr auf dem Reitplatz steht, fasst sie rechts und links an den Ohren und schüttelt seinen Kopf. Die Besitzer staunen. Dachten sie doch bislang, das Tier ließe sich nicht an den Ohren anfassen! „Im Gegenteil“, sagt Kattwinkel. „Das tut ihm gut“. Durch diese Technik erreiche sie die Faszien (tiefes Bindegewebe) in der bei Pferden problematischen Genickregion. „Das ist eine sanfte Methode, um Verspannungen zu lösen“. Das Tier war wie viele andere durch Schlagen des Kopfes und Schiefhaltung beim Reiten auffällig geworden.

Eine Untersuchung dauert bei der Frau aus Lohmar bei Köln etwa zweieinhalb Stunden. Danach hat sie die Ursache, meist eine körperliche, gefunden und behoben. „Ich behandele das Tier immer unter Berücksichtigung aller Aspekte“.

Karin Kattwinkel bildet Menschen zu Pferdemanagern, Pferdefachtherapeuten und Pferdegesundheitstrainern aus. „Zu mir kommen Leute, die schon beruflich mit Pferden zu tun haben, wie beispielsweise Hufschmiede oder Pferdewirte. Aber auch viele Menschen, die sich für die Tiere interessieren und gerne in dem Bereich tätig werden wollen.“

Pferden Angst nehmen

Andrea Kutsch hingegen arbeitet eher mit der Psyche der Pferde. Die einst als ‚deutsche Pferdeflüsterin‘ bekannte Frau wurde von Monty Roberts ausgebildet.

Sie hat die Methode weiterentwickelt, wissenschaftlich belegt und lehrt sie heute in ihrer Akademie. Sie unterrichtet Pferdetrainer, Züchter, Reitlehrer, Stallbesitzer und Reiter – mit dem Ziel, dass auch diese den richtigen Umgang mit den Tieren lernen. „Ich arbeite mit den Erkenntnissen über das Verhalten, die Kommunikation und die Informationsverarbeitung von Pferden“, erklärt sie. „Es ist zum Beispiel wichtig zu wissen, wie Pferde wo etwas sehen können, wenn ich sie mit etwas neuem vertraut machen möchte. Wenn ich von der Sehfähigkeit des Menschen ausgehe, werde ich niemals gleichen Erfolg haben, wie jemand der weiß, wie man eine pferdezentrische Perspektive einnehmen kann.“

Denn viele Pferdeprobleme haben den gleichen Ursprung: Missverständnisse in der Kommunikation zwischen Mensch und Tier. Das Pferd wird in seinen ureigenen Instinkten, seinen Bedürfnissen nicht richtig gedeutet und verliert das Vertrauen zu den Menschen.

Vertrauensbasis schaffen

Bei ihrer Arbeit am Pferd steht sie in der Mitte eines Roundpens, einer runden Halle. Das Pferd bewegt sich frei. Doch anders als zunächst vermutet, versucht die Frau mit den blonden, langen Haaren nicht auf das Tier zuzugehen und es zu streicheln. Sie scheucht es weg von sich – immer und immer wieder. Andrea Kutsch dreht dem Pferd schließlich langsam ihre Schulter zu. Ihr Kopf ist gesenkt, die Augen schauen auf den Boden. Das Pferd wendet sich ihr zu, schnaubt, und kommt langsam auf sie zu. Ein ganz wichtiger Moment, der deutlich macht, dass es die Frau als ‚Leitstute‘ akzeptiert und Vertrauen zu ihr gefunden hat.

Probleme zwischen Pferden und Menschen entstehen häufig, weil Menschen nicht die Urinstinkte und Verhaltensstrukturen der Tiere berücksichtigen. Das Pferd ist ein Fluchttier. So ist beispielsweise eine erhobene Hand eine Raubtiergeste, die dem Pferd signalisiert ‚Ich will dich fangen und fressen‘, die in dem Tier einen Fluchtreflex auslöst.

Ob Tamme Hanken, Karin Kattwinkel oder Andrea Kutsch – für sie alle stand und steht der Patient Pferd im Vordergrund. Ihr Wissen und ihren Pferdeverstand geben sie an andere Pferdefreunde weiter – in der Hoffnung, dass Probleme mit Pferden von Besitzern schneller analysiert und behoben werden können.

Quelle: Bild.de
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Donnerstag, 15. Dezember 2016

Hochaufnahmen in der Fotografie

Mit moderner Technik zur Vogelperspektive

Köln – Im Leben ist vieles eine Frage der richtigen Perspektive. Auf hohen Bergen, bei einem Blick aus dem Flugzeug oder von einem hohen Turm erkennen wir einen besonderen Reiz in der Ansicht – Ganz wie ein Vogel von oben auf alle Blicken und dabei oft mehr entdecken, als man es von unten vermag.

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In der Fotografie ermöglichen moderne Roboter mit spezieller Ausrüstung, so genannte Kamera-Drohnen, die Arbeit. Per Funkfernsteuerung saust das Gerät in die Luft und ist mit hochwertiger Technik ausgestattet, die neben einem stabilen Flug auch gestochen scharfe, farbechte Hochaufnahmen ermöglicht. Das Chartern eines Hubschraubers oder eines Privatfliegers ist nun eine Sache der Vergangenheit: Mit dem Service der Hochaufnahmen Fotografie sind schöne Ansichten aus der Vogelperspektive für die Ewigkeit festgehalten. Der Einsatz ist dabei sehr einfach, praktisch und unkompliziert. Nachdem die Arbeit verrichtet ist, landen die Drohnen sanft. Der Fotograf sorgt während des Auftrags für einen sicheren Flug und die passenden anmutigen oder actiongeladenen Schnappschüsse. Die Wirkung der Hochaufnahmen wird von allen als Besonders wahrgenommen und ist der aktuellste Trend in der Fotografie und Videotechnik. Wo können auch Sie davon profitieren?

Bei welchen Anlässen profitieren Sie von Hochaufnahmen?

Ein Kameraflug über ein schönes barockes Schloss, das Brautpaar schreitet grade den Weg zum Altar, die Gesichter der Gäste sind gebannt vor Spannung, Freude und Emotion, die Drohne surrt kaum hörbar durch den Abendhimmel – Ob auf Familienveranstaltungen, Sportevents, oder Gruppenaufnahmen, die Fotografie aus der Vogelperspektive sorgt bei verschiedenen Gegebenheiten für den besten Eindruck der Schönheit der Gesamtsituation.

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Bei Familienveranstaltungen in einem schönen Kulisse, wie im beschriebenen Szenario wird durch die erhöhte Perspektive der Effekt erreicht, dass auch alle Gäste auf den Bildern zu sehen sind und nicht irgendjemand doch hinter dem Kopf der andern Person versteckt wird. Die Umgebung, sei es in einem schicken historischen Gebäude oder in der Natur, wird dabei noch eindrucksvoller eingefangen.

Im Bereich der Gebäudefotografie ermöglicht die Hochaufnahme Perspektiven, welche ohne die Hilfe der Kameradrohne nicht möglich gewesen währen. Die Gebäude wirken von oben anmutiger, so als würde man die Sicherheit der vier Wände selbst spüren können, während man den Blick aus der Höhe schweifen lässt. Auch für die edle und prunkvolle Wirkung der Immobilie und des Grundstücks bietet die Hochaufnahme eine gute Möglichkeit der Umsetzung.

Um die Action bei einem Sport oder einem Hobby noch weiter zu unterstreichen, bieten Hochaufnahmen die Möglichkeit, das Spiel oder die Übung nicht zu behindern. Sportler und Künstler bleiben im Einklang mit ihrer Tätigkeit, die Kameradrohne kaum wahrnehmend. Die Fotografien wirken dadurch nicht gestellt , sondern so, als hätte jemand bei der Realität auf Stop gedrückt – in einer der beeindruckendsten Perspektiven, die es gibt.

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Mittwoch, 7. Dezember 2016

I’m a Barbie Girl

Die Britin Kerry Miles (33) hat umgerechnet 115 000 Euro in die Verschönerung ihres Körpers investiert. Sie möchte so aussehen wie ihr Idol: Barbie. Sie sagt: Würde ihr Ehemann ihr verbieten, sich weiteren plastischen Operationen zu unterziehen, würde sie sich scheiden lassen.

Aufgespritzte Lippen, Botox, Brustvergrößerungen und einiges mehr hat die junge Frau in den vergangenen sechs Jahren machen lassen. Freunde und Verwandte fanden sie hübscher, bevor sie zum ersten Mal nachhelfen ließ. Manchmal schimpfen sie fremde Leute auf der Straße an – aber sie hält an ihrem Traum fest. „Leute nennen mich Schlampe, oder sie behaupten, ich sei eine schlechte Mutter. Ich glaube, kein Mensch sollte Hass ernten, weil man aussieht, wie man es möchte.“ Kerry sagt: „Dank der Operationen bin ich glücklicher!“

Kerry Miles findet sich selbst sehr schön: „Als ich noch ein Kind war, sagten viele, ich würde aussehen wie Barbie. Den Gedanken habe ich einfach immer mit mir weiter getragen, bis ich erwachsen geworden bin. Mittlerweile bin ich eine echte Barbie-Puppe!“

Sie habe Barbie schon immer geliebt, hatte als Kind viele Puppen, „und alles war pink und sehr mädchenhaft“. Mittlerweile hat Kerry selbst ein Kind, arbeitet als Kosmetikerin. „Eines Tages habe ich den Barbie-Look nur ausprobiert und fand es total gut. Darum wollte ich einen Schritt weitergehen. Als erstes ließ ich meine Haare machen und habe vor allem pinkfarbene Klamotten getragen.“

2014 unterzog sie sich einer Botox-Behandlung, ließ sich die Lippen aufspritzen und die Brüste von C auf G vergrößern. Seitdem folgten diverse Botox-Sessions und „Detail-Arbeit“ an ihren Lippen. Geld ging auch drauf für Make-up, „Extensions“ für die Haare, Zahnaufhellungen, Maniküren und Pediküren sowie für Designer-Kleidung.

Morgens nimmt Kerry ein Bad im Whirlpool, behandelt ihr Gesicht (mehrfach), reibt sich mit Selbstbräuner ein und trägt eine ausreichende Menge Make-up auf – das ist ihre Schönheitspflege, bevor sie kurz mit den Hunden rausgeht.

2012 haben sie und ihr Mann Darren Mayle geheiratet. Eigentlich gefällt ihm das ungewöhnliche Äußere seiner Frau gar nicht so sehr. Trotzdem plant Kerry ihre nächste Brust-OP sowie eine Nasen-OP. „Darren findet, ich sollte keine weiteren Operationen haben, aber ich möchte definitiv eine weitere Brust-Vergrößerung und die Nasen-OP.“

Doch leicht nimmt es Kerry nicht, sich unters Messer zu legen und hat Angst: „Manchmal mache ich mir Sorgen, dass bei einer Operation etwas schief gehen könnte. Aber mein Bedürfnis nach einem perfekten Gesicht mit perfekten Lippen überwiegt.“

„Wenn Darren mich zwingen würde, mich zwischen ihm und meinem Aussehen zu entscheiden, würde ich mein Aussehen wählen. Es würde nicht lange dauern, bis ein neuer Mann da wäre, der mein künstliches Äußeres mag“, sagt sie. „Vielleicht würde der ja auch ein bisschen mehr aussehen wie Ken.“

Ihre Eltern unterstützen sie sogar finanziell und bezahlen viele ihrer medizinischen Eingriffe. Und das, obwohl ihre Eltern jedes Mal, wenn sie mit noch größeren Brüsten oder noch auffälligeren Lippen erscheint, sagen: „Was hast du jetzt schon wieder mit deinem Gesicht gemacht?“

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Heller die Lampen nie leuchten!

Festlich statt fix! Wer zwischen Sangerhausen und Eisleben von der A 38 abbiegt, um ein paar Stundenkilometer gemütlicher durchs Mansfelder Land zu fahren, wird derzeit erleuchtet. Im Dorf Winkel strahlen 10 000 Lampen dem Weihnachtsfest entgegen.

Das sind 33 Glühbirnen pro Einwohner. Aber nur theoretisch. Denn längst nicht alle 300 Winkeler machen den Weihnachtswahnsinn mit. Noch nicht. „Als das vor mehr als zehn Jahren los ging, war mein Nachbar noch allein“, sagt Tino Knotek (42). Mittlerweile aber hat Leucht-Pionier René Thomas (49) so viel Verstärkung, dass Winkels glitzernde Hauptstraße Besucher aus weiter entfernten Ecken Sachsen-Anhalts und auch aus Thüringen anzieht.

„Ab 17 Uhr fahren hier Autos mit fremden Kennzeichen bisweilen im Schritttempo durch“, so Knotek. Die Fenster unten, Kinder auf dem Rücksitz. Oder man hält, um an strahlenden Rentieren, Weihnachtsmännern und Krippen entlang zu spazieren. So wie Steffen Lorenz. Er ist mit seinen Töchtern Pia (3) und Kim (6) extra aus Zöschen bei Merseburg nach Winkel gekommen, um das aus 60 Einzelbildern bestehende Weihnachtsdorf zu bestaunen.

Und das geht noch bis zum 6. Januar täglich von 17 bis 22 Uhr. Auch wenn die Besitzer der Leucht-Grundstücke mal nicht daheim sind. „Mittlerweile regeln das alles Zeitschaltuhren“, verrät René Thomas.

Bedauert werden wollen er und seine Mitstreiter aber nicht. Mitfühlende Erwachsene, die nach dem Preis des Stromes fragen, werden beruhigt: „Das sind sechs Prozent mehr als im Rest des Jahres, nicht viel für 100 Prozent Freude.“

Und auch die Peißnitz in Halle leuchtet

In der Saalestadt leuchtet es wieder.

Auf der Ziegelwiese laden die Stadtwerke mit ihrer traditionellen Verkabelung der Bäume zum abendlichen Spaziergang ein.

Genießen können Besucher die besondere Atmosphäre auf den beleuchteten Pfaden zwischen Saale und Fontäne-Teich noch bis Ende Februar.

Die vom kommunalen Versorger gesponserte Aktion gab es erstmals 2012.

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Mittwoch, 26. Oktober 2016

Neue Lernmittel werden immer häufiger genutzt

Bayreuth (dpa) – Kaum Platz in den großen Vorlesungssälen?  Wälzerdicke Aufsatzsammlungen, die man im Copyshop kaufen muss und die sich dann in der Studentenbude stapeln? Gerangel um die Lehrbücher in der Bibliothek? Diese Zeiten dürften an den Unis vorbei sein.

Daten und Informationen wandern zunehmend ins Netz ab, in virtuellen Klassenräumen oder Labors können sich Studenten und Forscher weltweit vernetzen. Vorlesungen gibt es als Video-Clip im Internet. Die Digitalisierung hat auch das Forschen und Lehren an den Hochschulen längst erfasst.

„Digitalisierung ist ein Wettbewerbsmerkmal. Wir gewinnen und halten Wissenschaftler über dieses Thema“, sagt Torsten Eymann. Er ist Vizepräsident der Uni Bayreuth – mit Spezialgebiet Digitalisierung.

Der weltweite Zugriff auf Informationen via Internet bringt die Hochschulen in neue Wettbewerbssituationen – Studenten und Forscher aus der ganzen Welt können sich über jede noch so kleine Uni informieren. So sieht das auch das Hochschulforum Digitalisierung der deutschen Hochschulrektorenkonferenz (HRK), das im vergangenen Herbst Thesen zur Digitalisierung vorgestellt hat. Darin heißt es: „Insgesamt sind die Hochschulen im Zuge der Digitalisierung noch stärker dem internationalen Wettbewerb ausgesetzt.“

Das muss, wie Eymann findet, kein Nachteil sein oder die Verantwortlichen unter Druck setzen. Vielmehr gelte es, die positiven Seiten hervorzuheben: Werden wissenschaftliche Arbeiten von den Bibliotheken digital erfasst und gut verschlagwortet, können Interessenten aus aller Welt auf die Forschungsergebnisse zugreifen und sie zitieren. Für Bayreuther Dissertationen gebe es inzwischen zahlreiche Zugriffe etwa aus Asien: „Das kommt uns zugute.“ Denn den Unis müsse klar sein, dass sie nicht national arbeiten, sondern „weltweite Kundschaft“ hätten.

Das hat man an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) in München schnell als Chance begriffen: Als erste deutsche Uni habe man „MOOCs“, das sind freizugängliche Onlinevorlesungen, angeboten, sagt Vizepräsident Martin Wirsing. „Das hat uns international noch mehr Sichtbarkeit gebracht.“ Es habe bislang rund 780 000 Hörer aus 200 Ländern bei diesem Angebot gegeben. Professoren, die sich beteiligt hätten, hätten verstärktes Interesse an ihren Arbeitsbereichen registriert.

Doch auch im studentischen Alltag hat die Digitalisierung längst Einzug gehalten. Über E-Learning-Plattformen können Studenten Hintergrundmaterial oder elektronische Übungsblätter abrufen, ebenso kapitelweise Lehrbücher oder gar Videoclips. Das habe den Vorteil, dass man in den anschließenden Präsenzveranstaltungen auf Detailfragen eingehen könne, sagt Wirsing. „Das ist sicher sinnvoll“, da es die Veranstaltungen straffe und entlaste. Wichtig beim Einsatz neuer Medien in der Lehre ist ihm vor allem eines: Sie müssten dem besseren und erfolgreicherem Lernen dienen. Power-Point- Präsentationen etwa hätten für den Lernerfolg nichts gebracht. „Es müssen also Systeme eingeführt werden, die den Lernerfolg tatsächlich verbessern.“

Wie sich Lehrveranstaltungen konkret verändern, hänge stark vom Fach und vom Dozenten ab, sagt Eymann. Bislang werde in vielen Fächern in großen Vorlesungen das Wissen vermittelt, danach werde nachgearbeitet. Aber auch andersherum sei es möglich: Studenten informieren sich vorher über den Stoff und offene Fragen werden in der Lehrveranstaltung geklärt. „Das wäre sicher möglich, braucht aber eine andere Herangehensweise“, sagt Eymann. Der Dozent müsse zum Beispiel die Informationsflut aus dem Netz strukturieren: Was ist wissenschaftliches Wissen, was nicht?

Das Lernen kann individueller werden, wie es im Thesenpapier der HRK heißt: „Studierende haben im Rahmen digitaler Lehr- und Lernangebote die Möglichkeit, in ihrer eigenen Geschwindigkeit zu lernen, und können stärker selbst festlegen, welche Lernmittel sie einsetzen und welche Plattformen sie im Lernprozess nutzen wollen.“

Doch in der schönen neuen digitalen Uni-Welt gibt es auch Schattenseiten. Was ist etwa mit weniger bemittelten Studenten, die sich Smartphone und Tablet nicht leisten können? Werden die abgeschnitten vom Informationsfluss? Eymann sagt, hier könne er sich vorstellen, dass Stiftungen diesen Studenten gezielt unter die Arme greifen. Aber die Trennlinien insgesamt würden schärfer werden – zwischen technikaffinen Studenten und Dozenten, die digitalen Neuerungen offen gegenüberstehen und denjenigen, die skeptischer sind. Zudem steige der Investitionsbedarf – Beamer, leistungsfähiges W-Lan, Tonanlagen, Großrechner mit viel Speicherkapazität seien notwendig.

Quelle: https://goo.gl/YSgbB4



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Dienstag, 18. Oktober 2016

Die Küche – The place to be!

Treffpunkt für die ganze Familie, Laboratorium für kulinarische Experimente, Bühne für rauschende Feste … Die Küche ist meist unbestrittener Mittelpunkt jeder Wohnung.

Kein Wunder also, dass der Raum den Deutschen lieb ist – und teuer. Laut einer aktuellen Studie geben 42 Prozent der Befragten zwischen 10 000 und 25 000 Euro aus, um es sich in der Küche gemütlich zu machen.

Rund 10 000 User nahmen an einer Umfrage von „houzz“, einer Online-Plattform für Bau-, Einrichtungs- und Renovierungsprojekte, teil. Doch auch wenn die Küche meist mehrere Funktionen erfüllt, wird dort in erster Linie Essen zubereitet: 98 Prozent gaben an, dort hauptsächlich zu kochen.

Immerhin 58 Prozent nutzen die Küche auch als „Esszimmer“ und fast die Hälfte – 47 Prozent – gaben an, dort Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen. So ist es wenig verwunderlich, dass stolze 42 Prozent der Teilnehmer mehr als drei Stunden pro Tag in dem zentralen Raum verbringen.

Mehr Zeit bedeutet immer häufiger auch mehr Platz: 42 Prozent gaben an, ihre Küche auf eine Durchschnittsgröße von zehn bis 15 Quadratmetern erweitert zu haben. Damit liegt Deutschland knapp hinter Schweden und Dänemark (15 bis 20 Quadratmeter). Frankreich, die Gourmet-Nation Nummer eins, begnügt sich mit acht bis zehn Quadratmetern.

Eine beliebte Umbaumaßnahme, um das Kochen und Essen geselliger zu machen, sind offene Küchen. So schaffen 45 Prozent derjenigen, die umbauen, Durchgänge zu anliegenden Räumen wie dem Wohn- oder Esszimmer. Weitere 25 Prozent öffnen den Raum sogar nach draußen.

„Die Grenzen der modernen Küche verschwimmen zunehmend“, sagt Roman Rochel, Geschäftsführer von Houzz Deutschland. „Hier wird auch über das gemeinsame Essen hinaus Zeit miteinander verbracht, Hausaufgaben erledigt, zusammengesessen. Deshalb stellen Hauseigentümer nicht nur hohe funktionale Ansprüche an ihre Küche, sondern wünschen sich ein zeitgemäßes und wohnliches Design, das technische Features stylisch integriert.“

Beliebteste neue Küchengeräte
► Einbaubackofen bzw. -öfen (81 Prozent)
► Dunstabzugshaube (77 Prozent)
► Kühl- und Gefrierschrank (76 Prozent)
► Herd (72 Prozent)
► Herdplatten (58 Prozent)
► Mikrowelle (36 Prozent)
► Geschirrspülgerät (17 Prozent)
► Wärmeschublade (14 Prozent)
► Getränkekühlschrank (12 Prozent)
► Weinkühlschrank (9 Prozent)

Besonders wichtig sind dabei einfache und effiziente Möglichkeiten, die sieben Sachen zu verstauen (57 Prozent). Auf der Einkaufsliste stehen daher meist neue Schränke (41 Prozent) gefolgt von modernen Kochinseln (33 Prozent) und einer integrierten Backstation (28 Prozent).

Eine Küche, die stylisch und schön ist, ist oberste Designpriorität (59 Prozent) gefolgt von dem Wunsch, den Raum optisch dem Rest des Hauses anzupassen (48 Prozent).

Out scheint hingegen die gute alte Speisekammer zu sein: Nur sieben Prozent gönnen sich diesen „Luxus“.

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Montag, 17. Oktober 2016

Welcher Studententyp bist du?

Von wegen alles Individualisten im Hörsaal! Die meisten Charaktere tauchen jedes Jahr wieder auf. Dabei hat jeder Studenten-Typ so seine Vorzüge und anstrengenden Seiten.
Man erkennt sie an der Kleidung oder an ihren Vorlieben: die unterschiedlichsten Studententypen treffen auf dem Campus zusammen. Mit Poloshirt und Aktentasche oder Rastas und Jutebeutel bevölkern sie die Hörsäle. Der Artenvielfalt ist an der Universität keine Grenze gesetzt. Doch nicht jeder Studicharakter ist für jeden Spaß zu haben. Hier eine kleine Auswahl von typischen Kommilitonen und wozu sie eher nicht zu gebrauchen sind.

Der Karrieremacher: Er hat den Chefsessel fest im Visier und der Fünfjahresplan steht. Nach dem Abschluss in Turbostudienzeit will dieser Studententypus nur eins: hoch hinaus. Man erkennt ihn an seiner Pünktlichkeit. Um einen Platz im Hörsaal muss er nie bangen. Sein Look ist sein Markenzeichen: akkurates Hemd und eine glänzende Aktentasche, dazu Laptop und Tablet. Denn obwohl er noch keine Festanstellung hat, liebt er es, so zu tun als ob.

Der Business-Dress-Träger studiert Betriebswirtschaftslehre oder Jura. In seiner Freizeit deutet er gerne Gesetze oder diskutiert Wirtschaftskurven. Dabei wirft er ständig mit wichtigen Fachbegriffen um sich. Gute Noten sind sein Ziel, der Weg dahin sein Hobby. „Doch sein Wissen teilt dieser Studententyp lieber nicht. Er ist eher ein Einzelkämpfer“, sagt Anna-Maria Jäger von der Studienberatung der psychologischen Hochschule in Berlin. Deshalb sei er für Lerngruppen auch nicht zu gebrauchen.
Von durchzechten Nächten und gemütlichen Elternhäusern

Der Partylöwe: Klausuren kann man wiederholen, Partys aber nicht – nach diesem Motto studiert und lebt die Partykanone. Für diesen Charakter muss die Studentenzeit vor allem eins sein: feucht und fröhlich. Die durchzechten Nächte sieht man ihm auch an. Dunkle Augenringe zieren das Gesicht. Die Alkoholfahne ist sein ständiger Begleiter. Ohne Energydrinks fällt das Feierbiest um. Ganz klassisch ist er an seinen Social-Media-Posts zu erkennen. Sprüche wie „Schon wieder Montag“ oder „Ich bin noch nicht fertig mit dem Wochenende“ zieren seine Timeline.

Ungern verplempert das Feierbiest Zeit damit zu lernen. Vorlesungen werden nur besucht, um sich nach den nächsten WG-Partys zu erkundigen. „Deshalb sollte man sich diesen Typus auch nicht als Vorbild nehmen“, sagt Jäger. Für Gespräche über die vergangene Vorlesung ist er ungeeignet. Außerhalb vom Klub oder der WG-Fete ist der Partylöwe eine echte Schlaftablette.

Der Nesthocker: Sein Zimmer kostet keine Miete. Essen gibt es umsonst, und die Wäsche ist immer frisch gewaschen. „Dem Nesthocker geht es gut zu Hause. Deshalb sieht er auch gar keinen Grund, um aus dem gemütlichen Elternhaus auszuziehen“, sagt Wilfried Schumann. Er ist Leiter des gemeinsamen Psychologischen Beratungsservice von der Universität und dem Studentenwerk Oldenburg. Bei den Hausaufgaben helfen ihm auch mit über 20 noch Mama und Papa.

Woran man ihn erkennt? Ganz einfach: Er trägt immer frisch gebügelte Kleidung und meidet die Mensa. Mama hat ja zu Hause gekocht. Und ja, sie spült auch wieder ab. Weil der Nesthocker das echte Studentenleben nur aus dem Fernsehen kennt, kann man sich schlecht mit ihm über durchweichte Dosenravioli und siffige Studentenbuden unterhalten.
Drei magische Worte

Der Alternative: Sein Ziel sind keine guten Noten, sondern der Weltfrieden. Wie der Alternative das schaffen will? Drei magische Worte: Fairtrade, Bio und Demeter. Alles, was er besitzt, ist biologisch abbaubar und klimafreundlich. Auch seine Haare. Denn um Wasser zu sparen, trägt der Umweltbewusste Dreadlocks. Mit der praktischen Frisur schont er nicht nur Ressourcen, sondern spart auch viel Zeit beim Frisieren. Diese setzt er gerne sinnvoll ein. Er engagiert sich für Tiere, das Klima oder die Rechte von Minderheiten. Er nutzt die übrigen Minuten gerne, um sich mal eine Kippe zu drehen. Biohanfkleidung und ein Jutebeutel mit Secondhandbüchern vervollständigen den Look.

„Oft ist er auch politisch aktiv und ein echter Weltverbesserer“, sagt Bastian Roet, Pressesprecher beim Verband Deutscher Soziologen in Recklinghausen. Man kann zwar mit ihm super über globale Missstände reden, aber für nette Plaudereien über konventionelle Themen eignet er sich nicht.
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Der Langzeitstudent: Er war bei der Bologna-Reform live dabei. Und auch die An- und Abschaffung der Studiengebühren hat er hautnah miterlebt. Der Bummler ist seit einer gefühlten Ewigkeit immatrikuliert. Man erkennt ihn am altmodischen Vintagelook. Er studiert schon so lange, dass er gar nicht mehr weiß, in welchem Semester er ist. Und vielleicht möchte er das auch nicht wissen. Denn es ist ihm egal. Für den Langzeitstudenten ist das Studium eine Lebenseinstellung.

Mit dem Diplom gestartet, versucht er gerade den Bachelor – meistens in Philosophie oder Kunstgeschichte – abzuschließen. Er arbeitet schon an seiner Abschlussarbeit. Seit ungefähr zehn Semestern. Seine Devise lautet: In der Ruhe liegt die Kraft. Deshalb kann jeder Ersti auch von seiner Weisheit profitieren. „Doch wenn es um Prüfungsvorbereitung geht, ist er der falsche Ansprechpartner“, sagt Anna-Maria Jäger. Auch die Abschlussarbeit sollte man nicht von ihm Gegenlesen lassen. Es könnte sein, dass man sie nie wieder zurückbekommt.

Quelle: http://ift.tt/2e19iNc



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Keine Angst vor Krisen

Mittwoch, 5. Oktober 2016

Tressen als stilsichere Verlängerung

Langes und volles Haar ist gleichbedeutend mit Weiblichkeit und Schönheit und erlaubt seiner Trägerin ein sehr vielfältiges Styling – vom Hair Style mit geflochtenen Zöpfen, dem Pferdeschwanz beim Sport über offenes Haar beim Stadtbummel bis hin zum seriösen Dutt im Office. Doch nicht jede Frau ist mit einem Haarschopf gesegnet, der die gesamte Gestaltungsbreite voller, langer Haare hergibt. Sei es, weil sie von Natur aus dünnes und feines Haar haben oder weil ihr Haar brüchig ist und ab einer bestimmten Länge immer von selbst bricht: Wir haben für Sie die Lösung – Tressen aus Echthaar.

Wenn Sie sich auch endlich mehr Volumen auf dem Kopf oder eine Typveränderung durch eine Haarverlängerung wünschen, sind Sie bei friseur-online.de genau an der richtigen Adresse. Bei uns erhalten Sie eine ganze Reihe verschiedener Haarteile, die Ihnen Ihren Wunsch von langen und vollen Haaren erfüllen.

Natürlich gibt es bei der Umsetzung der Haarverlängerung eine ganze Reihe verschiedener Methoden. Tressen eignen sich dabei sowohl hervorragend zur Haarverdichtung als auch zur -verlängerung. In unserem IndiLine Sortiment erhalten Sie hierfür eine Auswahl an glatten Haarbändern in verschiedenen Naturtönen für eine besonders volle und schöne Haarpracht, die sich sowohl mit Glätteisen als auch Lockenstab frisieren lässt.

Echthaar Tressen – Herstellung und Einarbeitung

 

Eine Tresse besteht jeweils aus einer bestimmten Anzahl einzelner, loser Strähnen, die zu einem Band aus Haaren zusammengenäht werden. Damit sich die einzelnen Haare nicht wieder aus dem Haarband lösen, werden sie am oberen Ende umgeschlagen und ähnlich einem ganz gewöhnlichen Nähverfahren vernäht. Im Rahmen maschinell hergestellter Tressen werden die Haare dabei auf ein Papierband genäht, welches später entfernt wird.

Auf diese Weise werden Haarbänder in verschiedenen Breiten hergestellt, die als Grundlage für die Haarverlängerung dienen. Diese können Sie anschließend mit einer Schere ganz einfach auf die für Sie perfekt passende Breite zuschneiden und in Ihr eigenes Haar einarbeiten. Der englische Begriff für Tressen lautet „weaving“ und deutet bereits die Verarbeitungsmethode dieser Form der Haarverlängerung an: Tressen werden mit Microrings und mittels Weaving-Methode mit dem Eigenhaar verwoben und anschließend verklebt. Allerdings gibt es auch die Möglichkeit der Einarbeitung als Clip Extensions.

Quelle des Beitrags über Tressen:  http://ift.tt/2ds3IU2



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Freitag, 30. September 2016

Mazak stellt neue Maschinen auf der AMB 2016 vor

Mazak präsentiert zwölf Maschinen auf der AMB: horizontale BAZ (HCN 5000/50), vertikale BAZ (VTC-800/30SR), 5-Achs-Maschinen, Drehzentren (Multiplex 6200-II Y), eine neue Maschine des Einstiegssegments (QT-Compact) sowie – erstmalig in Deutschland – alle drei Varianten der neuen Smooth-Technology, die CNC-Steuerungen SmoothX, SmoothG und SmoothC.

Eines der Highlights ist die neue Integrex i-400 AM (Bild), eine Hybridmaschine, die additive Fertigung (Laserauftragsschweißen) und 5-Achs-Multifunktions- Technologie in sich vereint. Die Beschichtungsköpfe des 1-kW-Faserlasers zum Schmelzen des Metallpulvers werden im 36-fach-Standard-Werkzeugmagazin der Maschine untergebracht. Es können unterschiedliche Werkstoffarten aufgetragen werden, darunter Edelstahl, Nickellegierungen und Kupfer. Damit ist sie die ideale Mazak Maschine für vielfältige Einsatzzwecke – von der Reparatur bis zur Erzeugung neuer Teile. Die Maschine ist mit der SmoothX- Steuerung ausgestattet. Diese erlaubt die Zerspanung prismatischer, runder oder komplexer Bauteile sowie endkonturnaher Merkmale, die zuvor additiv erzeugt wurden.

Weitere Hingucker: das kompakte Horizontal-BAZ HCN 5000/50 mit SK-50, 500-mm-Vierkantpalette und der neuen CNC-Steuerung SmoothG; das vertikale Fahrständer-BAZ VTC-800/30SR mit Sinumerik-840D-sl-Steuerung; das neue Einstiegs-Modell QT-Compact mit hohem Ausstattungsstandard, Eigenbau-Revolver für angetriebene Werkzeuge, Tool Eye und SmoothC-Steuerung.

Quelle: https://goo.gl/Gs4UrP



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Montag, 26. September 2016

Die Schallplatte ist wieder da

Es gibt unterschiedlichste Menschengruppen, die sich heute für einen Plattenspieler interessieren. Da ist zum Beispiel der Musik-Enthusiast, der neben seinen 150 CDs und einem CD-Player noch eine umfangreiche Plattensammlung sein Eigen nennt, auf die er einfach nicht verzichten will. Dann gibt es da noch den Technik-Freak, der immer auf der Suche nach dem noch besseren Klang und dem noch volleren Musikerlebnis ist. Wieder andere schätzen einfach die Magie und den warmen harmonischen Klang von Plattenspielern, wie man sie beispielsweise bei http://ift.tt/2dcVFo4 in einer breiten Auswahl findet.
Da ist es kein Wunder, dass in den letzten Jahren ein regelrechter Boom um Schallplatten und Plattenspieler ausgelöst wurde. Wie der Bundesverband der Musikindustrie in einer kürzlich veröffentlichten Erhebung bekanntgab, sind die Umsätze, die mit LPs erwirtschaftet wurden, allein im Jahr 2013 um 47,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. In diesem Jahr wurden Langspielplatten für 29 Millionen Euro verkauft. Das entspricht insgesamt etwa 1,4 Millionen Stück.

Vinyl macht gegenüber CD Boden gut

Im Vergleich mit den 88 Millionen CDs, die jährlich verkauft werden, mutet die Zahl der verkauften Platten erst einmal noch gering an. Allerdings gehen die CD-Verkäufe seit Jahren stetig zurück. Der Anstieg der Platten steigt hingegen explosionsartig an. Die Presswerke kommen kaum noch mit der Produktion nach. So liegen zwar noch keine Zahlen für das nächste Jahr vor, doch der Trend dürfte ungebrochen anhalten.
Das erkennt man bereits daran, dass selbst große Vollsortimenter, die keine schmalen Nischen bedienen können, nach längerer Zeit wieder neue Plattenspieler auflegen. Beispielhaft seien hier nur die neuen Modelle von Sony, Teac und Technics/Panasonics zu nennen.

Der wichtigste Grund für den Erfolg – die Haptik

Experten sehen für das Revival des guten alten Plattenspielers vor allem einen Grund. Eine Platte aufzulegen, ist etwas Physisches, etwas mit einem ganz eigenen Gefühl. Für Plattenliebhaber ist es oft beinahe etwas wie ein Ritual, ihre Lieblingsplatte aufzulegen und die Nadel anzusetzen. Vor allem in Deutschland ist dieser Trend ungebrochen. In aktuellen Statistiken geben bis zu 90 Prozent der Befragten an, dass Musik in ihrem Leben eine wichtige Rolle spiele. Der Großteil der Musikliebhaber sind dabei Männer. Aus diesem Grund gehen auch viele Experten davon aus, dass es sich beim Revival der Platte nicht nur um einen kurzfristigen Trend handelt. Vielmehr sei davon auszugehen, dass Plattenspieler und Vinylplatten auch in Zukunft einen wichtigen Anteil an der musikalischen Landschaft Deutschlands haben werden.



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Freitag, 23. September 2016

Ketten bei Clarendo.de

Stilvolle Halsketten online bestellen

Ob zum sportlichen Outfit oder zum Business-Look, Halsketten liegen voll im Trend. Edle Armbänder, Lederarmbänder, und vieles mehr kann mit wenigen Klicks im Internet bestellt werden.

Bereits in der vorgeschichtlichen Zeit trugen Männer und Frauen handgefertigten Schmuck aus Muscheln, Steinen und Knochen. Allerdings diente der Schmuck damals nicht nur als Zierde, sondern auch als Zugehörigkeit zu bestimmten Gruppen. Heutzutage ist schöner Schmuck beliebter denn je und gehört zu einem perfekten Outfit einfach dazu. Der Mix aus schickem Design und hochwertigen Materialien lässt sich hervorragend kombinieren. Wunderschöne Ketten, Armbänder und Anhänger unterstreichen den individuellen Style und sorgen für einen authentischen und acuh teils auffälligen Look.
Armbandketten in Gelbgold oder aus feinem Sterling-Silber sind von unvergänglicher Schönheit und gehören einfach dazu. Mit einer goldenen Panzerkette mit Karabinerverschluss bleiben Herren am Puls der Zeit. Edelstahlanhänger mit feinem Band aus weichem Leder passen optimal zu einem figurbetonten Hemd und Sakko; Herrenarmbänder aus Leder in klassischen Farbtönen ziehen garantiert bewundernde Blicke auf sich.
Manschettenknöpfe sind Klassiker, die ein Revival erfahren. Das raffinierte Design ist eine Hommage an einen klassischen Look und belebt jedes Hemd. Schicker Schmuck eignet sich auch hervorragend als Geschenk und kann bequem und schnell im Onlineshop bestellt werden. Sollte das Geschenk wider Erwarten doch nicht so gut ankommen, kann es problemlos wieder umgetauscht werden.
Modische Halsketten sin nicht teuer, bereits ab unter 20 Euro können tolle Stücke bestellt werden. Interessierte Personen erhalten weitere Informationen über angesagten Schmuck, also Ketten, Armbänder oder Ringe auf der Webseite.



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Donnerstag, 8. September 2016

Ben Affleck – Was ist denn da los?

Ben Affleck schaut lediert aus

Oh je, wie sieht DER denn aus? Aus dem einstigen Hottie Ben Affleck (44) ist ein wahrer Flodder-Kandidat geworden! Von den markanten Gesichtszügen kaum noch eine Spur. Stattdessen ist das Gesicht des Schauspielers aufgedunsen und knallrot,sogar ein Doppekinn und Zottelfrise trägt der Hollywoodstar derzeit – und das ganz ohne Maskenbildner.

Liegt es an seinem Beziehungsstatus und Jennifer Garner ?

Dass es Ben Affleck momentan wohl nicht allzu gut geht, ist nur allzu verständlich. Nach der Aufregung um seine angebliche Affäre mit der Ex-Nanny, trennte sich Ehefrau Jennifer Garner (44) vom Vater ihrer drei Kinder.

Und obwohl die beiden seither vor allem wegen der Kids sehr zivilisiert miteinander umgehen und ihrer Liebe anscheinend sogar eine zweite Chance geben wollen – dafür machen sie derzeit sogar eine Paartherapie – scheint der ganze private Stressden Oscarpreisträger stark mitgenommen zu haben.

So würde es aber wohl jedem gehen, wenn die heile Welt zu zerbrechen droht – und das auch noch vor jedermanns Augen …

Das sagt eine Expertin zur Beziehung von Ben Affleck und Jennifer Garner:

Von wegen Ehekrise! Das scheint das Hollywoodpaar zumindest mit den neuesten Bildern sagen zu wollen. Darauf zu sehen: Jennifer Garner (43) und Ben Affleck (42) beim gemeinsamen Familienausflug mit ihrer Rasselbande in Santa Monica.

Familienausflug, um die Ehe zu retten?

Seit Monaten wird in den US-Medien schon gerätselt, ob es zwischen dem einstigen Traumpaar, dass sich bei den Dreharbeiten zu „Daredevil“ (2003) kennengelernt hat,heftig kriselt. Der Schauspieler vernachlässige angeblich immer öfter seine Familienpflichten und tauche sogar tagelang einfach unter, um seiner Alkohol- und Spielsucht zu frönen.

Die schöne Brünette beschwere sich daher regelmäßig bei ihm, dass er sie mit der Erziehung der drei Kinder Violet (9), Seraphina (6) und Sam (3) ständig alleine lasse. Doch mit den aktuellen Familienbildern wollen Ben und Jennifer der Welt wohl beweisen: Wir gehören zusammen!

Die Familienidylle wirke allerdings trügerisch, glaubt die Körpersprache-Expertin Caroline Krüll. „Die beiden konzentrieren sich nur auf ihre Kids und meiden jeglichen Blickkontakt zueinander.“ Jennifer versuche laut der Expertin gute Miene zum bösen Spiel zu machen und die Familie zusammenzuhalten.

Die Körpersprache-Expertin findet deutliche Worte

Jen wirkt immer noch recht vergnügt, ihr Gesicht zeigt ein entspanntes Lächeln, wenn sie sich mit ihren Kids befasst. Allerdings blickt sie immer wieder zu Boden, sie scheint sich in einem inneren Dialog zu befinden und spricht mit sich selbst. Dabei schwingen ihre Arme lebhaft mit und sie nimmt sich Raum – die Arme sind zum Teil weiter vom Oberkörper weg. ­Auch tritt sie sicher die Fersen auf den Boden, was für Zielorientierung und Selbstvertrauen steht. Das sind Dominanzgesten.“

Will sich die Schauspielerin etwa so selbst Mut zusprechen oder mit ihrem Verhalten gar die Kontrolle über die Situation behalten? Gibt es etwa Spannungen zwischen dem Paar, die für den normalen Betrachter der Bilder kaum wahrnehmbar sind?

Ben wirkt Lustlos

Ja, meint die Körpersprache-Expertin und bezieht sich dabei auf Bens distanzierte Art gegenüber seiner Frau. „Er wirkt sehr angespannt und hält sich an den Beinen seiner Tochter schon fast fest. Seine Schritte sind eher klein, fast zögerlich – der sonst so selbstsichere Ben ist gänzlich verschwunden. Er wirkt stark verunsichert. Zudem ist sein Mund leicht geöffnet, seine Zähne aufeinander gepresst. Die linke emotionale Mundseite ist weiter geöffnet als die andere Seite“, erklärt Krüll.

Ihr abschließendes Fazit: „Es wirkt, als ob ihm etwas leid tue. Die siegessichere Ehefrau dagegen geht immer ein Stück vor. Nähe ist da keine mehr!“ Das ist eine wahrlich schlechte Prognose für die zehnjährige Ehe des Paares. Doch vielleicht schaffen es die beiden sich doch noch einmal zusammenzuraufen – zum Wohle ihrer drei gemeinsamen Kinder.

Quelle:  goo.gl/UoT2l7



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Montag, 22. August 2016

In welchen Städten wird es einen Boom am Häusermarkt geben?

Frankfurt/Berlin (dpa) – Der deutsche Immobilienmarkt boomt – dabei wird aber das Risiko einer gefährlichen Überhitzung nach Einschätzung von Experten größer.

In Ballungsräumen klettern die Preise und Mieten immer weiter, die Auftragsbücher der Baufirmen quellen über, billige Baukredite sind eine günstige Gelegenheit für Häuslebauer. Besonders in Großstädten wie Berlin, Hamburg und München ist Wohnraum Mangelware – Fachleute warnen bereits vor einer Immobilien-Blase.

Richtig teuer ist Wohnen nach wie vor in München. 16,90 Euro pro Quadratmeter zahlt man dort inzwischen nach Berechnungen des Immobilienunternehmens JLL im Durchschnitt für eine neu angemietete Wohnung – Tendenz steigend. Und das ist kein Einzelfall.

In Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, Leipzig, Stuttgart und München zusammengenommen lag der Preisanstieg in der ersten Jahreshälfte 2016 gegenüber dem Vorjahr bei sechs Prozent, so hoch wie seit Beginn der Datenerhebung 2004 nicht mehr.

Die saftigen Mieterhöhungen gehen auf ebenso kräftig steigende Immobilienpreise zurück. Einige Beobachter sehen das mit Sorge. „In immer mehr Regionen deutet der Anstieg der Preise für Wohnhäuser auf übersteigerte Preiserwartungen und damit die Gefahr einer Immobilienblase hin“, sagt Roland Döhrn, Ökonom beim Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung in Essen.

Nach Berechnungen von Volkswirten der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich liegt das Niveau der Immobilienpreise in Deutschland mehr als 10 Prozent über dem Langfristigen Durchschnitt – ein Warnsignal, das regelmäßig vor Finanzkrisen zu beobachten sei.

„Der Immobilienboom nimmt immer mehr Züge einer Blase an“, sagt auch Ralph Solveen von der Commerzbank. Das Problem: Laut Solveen koppeln sich die Preise von anderen wichtigen Faktoren ab. So steigen sie seit 2010 schneller als die Mieten, schneller als das allgemeine Preisniveau und schneller als die Einkommen der Privathaushalte.

Das private Forschungsinstitut Empirica diagnostiziert bei acht von zwölf untersuchten Großstädten eine „eher hohe Blasengefahr“. Die Lage könne zudem durch das Brexit-Votum noch angespannter werden – denn nicht wenige britische Unternehmen könnten ihre Firmensitze nach Deutschland verlagern. Das wäre gut für die deutsche Wirtschaft, könnte aber auch die Immobilienpreise weiter in die Höhe treiben.

Allerdings ist die Situation je nach Region sehr unterschiedlich. Während viele Großstädte boomen, haben kleine Kommunen auf dem Land oft mit Wohnungsleerstand zu kämpfen. Einige Hausbesitzer finden kaum noch Käufer. Dennoch: Auch in 140 Landkreisen in Deutschland gibt es laut Empirica eine „mäßige bis hohe Blasengefahr“.

Bislang übersteigt die Nachfrage nach Wohnraum in den Boom-Regionen bei weitem das Angebot. „Der Nachfrageüberhang im Wohnungsmarkt ist hoch und in den letzten Jahren gewachsen“, erklärt Eric Heymann von der Deutschen Bank. Bauunternehmen kommen kaum hinterher. Die Auslastung war im ersten Halbjahr 2016 laut Statistischem Bundesamt so hoch wie seit Beginn der Aufzeichnungen 1991 nicht. Der Umsatz aller deutschen Baufirmen ab 20 Mitarbeitern habe im Mai bei 5,8 Milliarden Euro gelegen – so hoch wie zuletzt 2000. Die Stimmung in der Branche ist dem Münchner Ifo-Institut zufolge auf Rekordniveau.

Aber was passiert, wenn die Kehrtwende zu schnell kommt, wenn also die mutmaßliche Blase platzt? Diese Gefahr sieht Solveen unter anderem, weil die Branche noch Rückenwind von der Europäischen Zentralbank (EZB) habe. Die Währungshüter versuchen mit Null- und Minuszinsen sowie milliardenschweren Anleihekäufen, die Kreditvergabe zu befeuern. Dadurch sanken die Hypothekenzinsen auf Tiefstwerte.

Das Problem daran: Inzwischen gibt es kaum noch Spielraum nach unten. Fallen aber die Zinsen nicht weiter, während die Immobilienpreise weiter anziehen, dann entstehe die Gefahr einer deutlichen Korrektur.

Zwar ist in Deutschland eine exzessive Vergabe von Hypothekenkrediten nicht in Sicht, wie sie in den USA oder Spanien vor der Finanzkrise stattfand. „Trotz der niedrigen Zinsen steigen die Wohnungsbaukredite nur moderat an“, sagt Jens Mehrhoff von der Bundesbank. Aber Edgar Walk, Chefvolkswirt des Bankhauses Metzler, sieht „erste bedenkliche Entwicklungen“. So gebe es hierzulande bereits Finanzierungen von 110 Prozent des Kaufpreises. Die jeweilige Bank gibt also einen Kreditbetrag an den Hauskäufer, der den Preis des Hauses übersteigt – ein Phänomen, das in den USA vor der Finanzkrise weit verbreitet war

Quelle: http://goo.gl/rM45gY



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Dienstag, 9. August 2016

Fahrrad 2.0

Sie werden nirgends etwas Vergleichbares finden, sagen die Macher dieses spektakulären Zweirads. Das Cyclotron soll nicht weniger als eine neue Evolutionsstufe einläuten. „Wir glauben, Cyclotron ist die Zukunft!“

Aber was kann dieses Wunderding, das „herkömmliche“ Fahrräder wie nostalgische Sammlerstücke wirken lässt?

► Es ist das erste Serien-Bike ohne Radnabe.
► Die Räder werden beleuchtet. Durch Sensoren wird die Beleuchtung bei Dunkelheit automatisch aktiviert.
► Die Batterie ist im Rahmen versteckt und hält bis zu acht Stunden. Ein Dynamo lädt den Speicher während der Fahrt nach.
► Der Clou: Laser sorgen für eine Begrenzungsstreifen-Projektion, die überholenden Autofahrern als Orientierungshilfe dienen soll.
► Die luftlosen Reifen sind aus Polymer-Kunststoff (Reichweite: 10 000 Kilometer).
► Der Antriebsstrang kommt ohne klassische Kette aus.

15 Patente stecken im Cyclotron

Wie genau dies alles funktioniert, zusammenspielt, ist ein noch gut gehütetes Geheimnis. Nur so viel: Der Besitzer wird die Technik nicht sehen. Alles wird in der Rahmenkonstruktion untergebracht. 15 Patente stecken hinter der Entwicklung dieses Fahrrades der Zukunft.
Die roten Laserprojektionen sollen andere Verkehrsteilnehmer aufmerksam machen – gerade bei schlechten Lichtverhältnissen
Das Cyclotron lässt sich personalisieren: Im Online-Store kann aus verschiedensten Designs gewählt werden oder man entwirft sich direkt eins selbst

Anschubfinanzierung durch Crowdfunding

Das Projekt wird mittels „Crowdfundig“ unterstützt und soll die erforderliche Anschubfinanzierung leisten. Auf der Plattform „Kickstarter“ konnten so 130 000 Euro gesammelt werden. Das sechsköpfige internationale Team hat drei Jahre lang geforscht, getüftelt und gewerkelt. Jetzt sieht das Unternehmen mit dem Ursprung in Nizza (FRA) die Zeit für die Serienreife gekommen.

Lebenslange Garantie auf den Rahmen

Die Zukunft beginnt im Sommer 2017. Dann soll Cyclotron den Zweirad-Markt erobern. Der Preis: 900 Euro (12-Gang) und 2600 Euro (18-Gang-Automatik). Dafür gibt es eine lebenslange Garantie auf den Rahmen, bei Diebstahl wird das Bike kostenfrei ersetzt. Wem es nicht gefällt, der kann es zehn Tage lang umstandslos zurückgeben.

Quelle: Bild.de



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Mittwoch, 3. August 2016

Hessen-Forst-Chef Michael GERST zu Gast bei der Kreis-CDU

Auf Einladung von CDU-Kreisvorstand und CDU-Kreistagsfraktion informierte der Geschäftsführer von Hessen-Forst, Michael Gerst, die Kommunalpolitiker über die Aufgaben und Tätigkeiten seiner Behörde im Bereich der Windenergie. Er berichtete dabei insbesondere über die bestehenden gesetzlichen Regelungen für die Nutzungsüberlassung staatlicher Grundstücke zum Bau von Windenergieanlagen.

Gerst betonte, dass die nachhaltige Sicherung aller Funktionen des heimischen Waldes gegeben sein müsste, bevor Grundstücke zur Nutzung für Windenergie freigegeben werden könnten. Dass dies aus Sicht der CDU beim Bau einigen Anlagen in der Region nicht ausreichend geschehen sei, unterstrich dagegen der CDU-Kreisvorsitzende Timo Lübeck.

Hessen-Forst, so Gerst, sei insbesondere der Landeshaushaltsverordnung verpflichtet und könne daher nur Vergabeverfahren zu bestehenden Marktwerten durchführen. Dabei sei ein Bieterverfahren in den Vorrangflächen nach der 2. Offenlegung der Regionalplanung mit hohen Staatsanteil zwingend vorgesehen. In diesem Bieterverfahren sollen die Kriterien Wirtschaftlichkeit (80%), regionale und kommunale Wertschöpfung sowie regionale und finanzielle Bürgerbeteiligung (20%) in einem transparenten Verfahren gewichtet werden. „Durch die von der hessischen Landesregierung jetzt beschlossenen „Windenergie-Dividende“ soll die Erhöhung der gesellschaftlichen Akzeptanz bei der Entwicklung von landeseigenen Flächen erhöht werden. Mit dieser Dividende sollen 20% der erzielten Pachteinnahmen direkt in die beteiligten Kommunen abgeführt werden“, erläuterte der Hessen-Forst-Chef.

Vor der Diskussion hatte der Bad Hersfelder Bürgermeister Thomas Fehling die CDU über den Ablauf des Genehmigungsverfahrens und der Baumaßnahmen des Windenergieparks „Am Wehneberg“ informiert. Dort sei was den Standort betrifft, sicher nicht alles optimal und nach seinen Vorstellungen verlaufen.

CDU-Fraktionschef Herbert Höttl kritisierte in diesem Zusammenhang die Weiterveräußerung der Anlagen an einen schwäbischen Investor, „der sich sein Windkraftgewissen in unserer schönen Mittelgebirgslandschaft freigekauft hat“. Neuensteins Bürgermeister Walter Glänzer, der Vorsitzende der BI Neuenstein Dr. Dirk Niebel und Kreisbauernverbandsvorsitzender Friedhelm Diegel warnten in der Diskussion vor einer weiteren Verspargelung unserer Gebirgshöhen. Auch für deren Schutz habe Hessen-Forst einen staatlichen Auftrag der mit Forstzubehör zu bewerkstelligen sein wird.

CDU-Kreisvorsitzender Timo Lübeck und Fraktionschef Herbert Höttl blieben abschließen bei ihrer kritischen Auffassung und unterstrichen: „Unsere Region hat ihren Anteil beim Bau von Windkraftanlagen schon lange mehr als erfüllt.“ Dennoch sei es trotz unterschiedlicher Auffassungen gut, sich mit den Argumenten des Anderen auseinanderzusetzen, dankten sie Michael Gerst für seine Erläuterungen.

Quelle: http://ift.tt/2aSmKxU



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Dienstag, 2. August 2016

Wie du in langweiligen Meetings nicht einschläfst

Im Büro mitten in der Besprechung einnicken und mit dem Kopf auf die Kekse knallen? Peinlich! Hier kommen ein paar Tipps, wie du dich wachhalten kannst.

Meetings gehören zum Arbeitsalltag. Im Idealfall ist so eine Besprechung interessant und produktiv. Du hörst zu, beteiligst dich mit konstruktiven Beiträgen und am Ende sind alle zufrieden, weil etwas Wichtiges besprochen oder beschlossen wurde.

Leider ein Einzelfall.

Viel häufiger ist die zähe Variante: langweilige Vorträge, endlose Redebeiträge, Diskussionen, die sich im Kreis drehen, kein Ergebnis in Sicht. Deine Lider werden schwerer und schwerer und du fühlst dich vom monotonen Wortschwall wie hypnotisiert. Dann fällt dein Kopf auf die Brust, du schreckst hoch und alle gucken. Unangenehm!

Doch das muss nicht sein.

Mit diesen Tipps überstehst du todlangweilige Meetings:

Bewegung
Schon vorher kannst du dafür sorgen, dass du etwas wacher bist – mit Bewegung. Lauf schnell nochmal rüber zum Kaffeeautomaten oder in die Kantine und hol dir einen Kaffee, eine Mate oder eine Cola. Das Koffein hält dich zusätzlich wach.

Kritzeln
Kritzeln ist keine Ablenkung, sondern macht konzentrierter und kreativer. Abigail Sellen und Richard Harper haben in ihrer Studie „The Myth of the Paperless Office“ herausgefunden, dass zielloses Zeichnen die Konzentration fördert und uns so zu neuen Perspektiven verhilft. Für diejenigen ohne jegliches zeichnerische Talent, die nicht ohne Vorlage kritzeln mögen, gibt es in Buchhandlungen Kritzelblöcke mit Malübungen.

Innere Ablenkung
Tu so, als würdest du zuhören, indem du Blickkontakt mit dem*der Redner*in hältst und an passenden Stellen nickst – aber plane stattdessen in Gedanken einfach schon mal deine kommende Woche. Geschenkideen, Garderobe, Einkaufslisten. Oder auch die nächste Weltreise. Zum Glück kann niemand in deinen Kopf gucken!

Essen und trinken
Gerade nach dem Mittagessen schlägt die Müdigkeit gnadenlos zu. Mach danach einen kleinen Spaziergang, denn frische Luft und Sonne geben Energie und killen die Müdigkeit. Auch viel Wasser gibt dir einen Kick. Zitrusfrüchte, Ingwer, Bananen und Nüsse machen ebenfalls wach. Und sind auch viel gesünder als die komischen Kekse im Konfi.

Frische Luft
Wenn du merkst, wie deine Augenlider bleischwer werden, frage, ob du ein Fenster öffnen kannst. Dass du zum Fenster gehst und frische Luft bekommst, wird deinem Kreislauf helfen. Und auch deine*n Kolleg*innen im Raum wird der Sauerstoff gut tun.

Surfen
Falls du im Meeting dein Notebook dabei hast und über WLAN ins Internet kannst, ist das natürlich der Jackpot. Du kannst Online-Läden durchforsten, Nachrichten lesen oder Bullshit-Bingo für Meetings spielen. Selbstredend musst du aufpassen, dass du nicht auf NSFW-Seiten gehst und deine Kolleg*innen und dein*e Chef*in das sehen.

Fitness
Du kannst die Zeit im Meeting auch dafür nutzen, Muskelkraft aufzubauen. Und zwar mit isometrischen Übungen im Sitzen. Das heißt, du spannst die Muskeln an, hältst die Anspannung etwa 15 Sekunden lang und entspannst dann wieder.

Beispiele gefällig?
Die Beine unterm Tisch ausstrecken, sodass sie eine Linie ergeben und leicht anheben, Spannung 15 Sekunden lang halten und wieder entspannen. Das Gleiche geht auch im Sitzen mit angewinkelten Beinen, dann hebst du die Knie. Im Sitzen die Gesäßmuskeln einzeln oder gleichzeitig anspannen und nach Belieben wiederholen.

Um Schultermuskeln, Trizeps und Bizeps zu trainieren: Hände in den Schoß legen und Hände zusammenführen, sodass sie sich berühren. Finger verschränken, Arme leicht anheben, sodass sie vorm Bauch eine Linie bilden. Jetzt die Arme so stark wie möglich auseinander ziehen, ohne die verschränkten Finger dabei zu lösen.

Und wenn gar nichts mehr geht: Einfach selbst das Wort ergreifen und andere müde machen. Damit so etwas nie wieder passiert.

Quelle: Zeit Online



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Weniger Scheidungen, viele uneheliche Kinder

Im vergangenen Jahr wurden weniger Ehen geschieden als 2014. Auch die Ehedauer steigt weiter. Gleichzeitig kommt in Deutschland jedes dritte Kind unehelich zur Welt.

Die Zahl der Ehescheidungen ist 2015 leicht zurückgegangen. Mit 163.335 Scheidungen wurden im vergangenen Jahr 1,7 Prozent weniger Ehen geschieden als im Vorjahr. Das teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit. Niedriger war die Zahl der Scheidungen zuletzt vor mehr als 20 Jahren.
Fast 83 Prozent der Paare hatten zuvor eine Trennungszeit von einem Jahr, rund 16 Prozent von drei Jahren hinter sich. Von der Scheidung ihrer Eltern waren etwa 132.000 minderjährige Kinder betroffen. Frauen reichten etwas häufiger die Scheidung ein als Männer: 51 Prozent der Scheidungsanträge kam von den Ehefrauen, 41 Prozent von den Männer. Die übrigen Anträge wurden gemeinsam gestellt. Bei den gut 81.000 Trennungen von Paaren ohne minderjährige Kinder reichten die Frauen 50 Prozent der Scheidungsanträge ein, bei Scheidungen mit vier oder mehr Kindern waren es dagegen 60 Prozent.

Der Trend zu langen Ehen und einem höheren Durchschnittsalter der Geschiedenen hält damit weiter an. Die 2015 geschiedenen Ehen hatten im Durchschnitt etwa 15 Ehejahre bestanden. Für die 1990 Geschiedenen lag die durchschnittliche Ehedauer noch bei 11,5 Jahren. Seit 1990 stieg der Altersdurchschnitt der Geschiedenen um fast 8 Jahre an, bei Männern auf gut 46 Jahre, bei Frauen auf gut 43 Jahre. Dies sei auch eine Folge des späteren heiratens, so das Statistische Bundesamt.

Jedes dritte Kind kommt in Deutschland unehelich zur Welt

Eine Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) hat herausgefunden, dass in Deutschland jedes dritte Kind unehelich auf die Welt kommt. Deutliche Unterschiede bestehen hier zwischen Ost- und Westdeutschland: Danach kamen im Osten im Jahr 2014 mit durchschnittlich 59 Prozent doppelt so viele Kinder nichtehelich auf die Welt wie im Westen. Im Westen betrug die Quote 29 Prozent.

Im Bundesschnitt lag der Wert bei 35 Prozent. Insgesamt waren von den 714.927 Kindern, die im Jahr 2014 in Deutschland geboren worden seien, 250.074 nichtehelich, das geht aus der Studie hervor.

Die höchsten Quoten für nichteheliche Geburten fallen demnach im Osten auf die Stadt Brandenburg mit 70 Prozent sowie den Stadtkreis Dessau-Roßlau, die Stadt Cottbus und den Kreis Elbe-Elster mit jeweils 69 Prozent. Nur im katholisch geprägten Landkreis Eichsfeld in Thüringen haben demnach weniger als 50 Prozent der Kinder unverheiratete Eltern (46,5 Prozent). Im Westen wurden im Kreis Wilhelmshaven die meisten Kinder unehelich geboren, die Quote lag hier bei 48,2 Prozent. Im Landkreis Eichstätt in Bayern war die Quote mit 17,6 Prozent am geringsten.

Insgesamt lebten im vergangenen Jahr in Deutschland rund 5,2 Millionen Kinder bei unverheirateten Eltern, wie die Funke-Zeitungen mit Bezug auf neueste Zahlen des Statistischen Bundesamtes berichteten. Mit rund 3,8 Millionen Kindern lebte der größte Teil davon bei Alleinerziehenden Müttern oder Vätern.

 

Quelle:  http://ift.tt/29HQZe4



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Montag, 25. Juli 2016

Mate Tee: Gesund oder nur gehyped?

Die Eigenschaften die Mate nachgesagt werden

  • Mate ist gesund & hält fit
  • Heilpflanze aus Südamerika
  • Ob als Cocktail oder Limonade, Mate ist vielseitig

Der Sommer ist da und die heissen Temperaturen verlangen nach einer Erfrischung. Anstatt zu zuckerhaltigen und pappsüßen Softdrinks zu greifen, geht der Trend jetzt zu gesünderen und leichteren Alternativen.

Durch die die immer stärker werdende Bewegung des Veganismus und dem Gedanken des gesunden und nachhaltigem Lebensstils, geht der Trend weg von industrieller Süße und hin zu naturbelassenen Getränken. Neuartige Limonaden, rein pflanzlich gesüßt und entschlackende Teesorten erobern zur Zeit die Getränkekarten von Cafes. Unter diesen „Super- Getränken“ ist auch der Mate Tee. Gewonnen aus den Blättern der Stechpalme, erfreut sich das Getränk zunehmender Beliebtheit.

Das Gold der Indigo

In Südamerika entdeckt, wird der Tee schon seit vielen Jahrhunderten von den Ureinwohnern und Gauchos für die nötige Konzentration und Wachheit genutzt. AlsMate wurde ursprünglich das Gefäß bezeichnet, in welchem die Einwohner Südamerikas, den Tee tranken.

Mate als Wunderwaffe

Mate ist vielseitig. Kalt als Limonade, pur oder als Mischelement für Cocktails. Es verbindet die gesunde Wirkung des Tees mit den anregenden Inhaltsstoffen des Kaffes. Jedoch ist Mate deutlich kalorienärmer und weniger süß. Im Gegensatz zu Kaffe, hält die Koffeinwirkung des Mate Tees darüber hinaus sogar länger an.

Aber Mate kann noch viel mehr. Im Vergleich zu Kaffee, ist der Mate Tee nicht ölig und Säure bildend. Dadurch kommt es weder zur erhöhten Nervosität noch zu Magenproblemen. Darüber hinaus stecken zahlreiche Vitamine, wie Magnesium und Kalium, Mineralien und Antioxidantien in den Blättern. Diese helfen, das Blut zu entgiften und wirken Stress und Schlaflosigkeit entgegen.

Auch zum Abnehmen soll sich der Tee gut eignen. Laut dem Online-Magazin „Eat Smarter“, kauen die Einheimischen in Südamerika regelmäßig die getrockneten Blätter der Stechpalme, um den Appetit zu zügeln und Magen Darm Erkrankungen vorzubeugen.

Die Mate Pflanze macht ihrem Namen als Gold der Südamerikanischen Völker, also alle Ehre.

Auch andere Tee’s wie beispielsweise Matcha Tee sind als willkommene Erfrischung bekannt.

Quelle: huffingtonpost.de



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Sonntag, 24. Juli 2016

Erfolg dank Kölner Seo Firma

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Das Internet ist ein immer mehr an Bedeutung zunehmender Markt mit einer ungeheuren Zahl an möglichen Kunden – dies macht sich auch die unglaublich starke Konkurrenz zu Nutze. Es ist sehr schwierig, sich gegen diesen enormen Konkurrenzdruck zu behaupten und auf längere Sicht bestand zu haben. Wir, DieWebAG aus dem Herzen von Köln unterstützen Sie in diesem Kampf durch eine besondere Strategie der Suchmaschinenoptimierung, die eine wichtige überlegenheit gegenüber den anderen zahlreichen Konkurrenten darstellt.

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Freitag, 22. Juli 2016

Haustiere: Was Pflege und Haltung kosten

Goldfisch, Katze oder Hund? Viele Menschen wünschen sich ein Haustier. Dabei sollte jedem klar sein: bei Kosten und Pflegeaufwand gibt es erhebliche Unterschiede.

Hunde haben den Ruf, treuer Freund des Menschen zu sein. Katzen gelten eher als unabhängig, Meerschweinchen, Hamster und Kaninchen als geeignete Tiere für Kinder. Dabei sollte Besitzern immer klar sein: «Man holt sich kein bewegliches Spielzeug ins Haus, sondern ein Lebewesen», sagt Detlev Nolte vom Industrieverband Heimtierbedarf (IVH). Wer sich ein Tier anschaffen will, sollte sich vorher genau informieren.

Katze ist das beliebteste Haustier

Die meisten entscheiden sich für eine Katze: Auf der Rangliste der beliebtesten Haustiere belegen sie seit mehreren Jahren den ersten Platz. Etwa 8,2 Millionen Katzen wurden nach Angaben des IVH 2011 in Deutschland als Hautiere gehalten. An zweiter Stelle standen Hunde mit 5,4 Millionen. Knapp dahinter folgten Kleintiere wie Kaninchen, Hamster oder Meerschweinchen mit 5,1 Millionen. Alle diese Tiere haben ihre Eigenheiten, Kosten- und Zeitaufwand unterscheiden sich und auch die Lebenserwartung spielt bei der Anschaffung eine Rolle. Die beliebtesten Haustiere im Überblick:

Katze kostet 500 Euro pro Jahr

Katzen können bis zu 16 Jahre alt werden. Der Deutsche Tierschutzbund schätzt, dass pro Jahr etwa 500 Euro für die Haltung einer Katze anfallen, unter anderem für Futter und Streu. In einer artgerecht gestalteten Wohnung können Besitzer Katzen, die noch nicht an Auslauf im Freien gewöhnt sind, auch ausschließlich drinnen halten. Tina Hölscher, Veterinärin bei Aktion Tier, empfiehlt Katzenhaltern, dem Tier mindestens täglich etwa eine Stunde Zeit zu widmen.

Hunde: 700 Euro im Jahr und zwei Stunden Pflege täglich

Hunde haben je nach Rasse und Größe eine ganz unterschiedliche Lebenserwartung, im Durchschnitt werden sie etwa 14 Jahre alt. Herrchen und Frauchen sollten im Jahr etwa 700 Euro einplanen. Mindestens zwei Stunden Pflege täglich planen Halter am besten ein, sagt Nolte vom IVH.

Kleintiere Kaninchen werden bis zu zehn Jahre alt

Kaninchen, Meerschweinchen, Hamster und Co. werden unter dem Sammelbegriff Kleintiere zusammengefasst. Sie sind aber ganz unterschiedlich: Meerschweinchen und Kaninchen werden um die zehn Jahre alt, Hamster hingegen haben eine Lebenserwartung von rund drei Jahren. Sie sind im Gegensatz zu Kaninchen und Meerschweinchen nachtaktiv. Für Hamster fallen jährlich ungefähr 50 Euro an. Bei Kaninchen und Meerschweinchen sollten Halter etwa 140 Euro im Jahr einplanen, da Kosten für die Zahnkontrolle hinzukommen. Außerdem muss der Tierarzt regelmäßig die Krallen schneiden.

Zierfische: Kosten sind abhängig von der Aquariumsgröße

Zierfische haben je nach Art eine sehr unterschiedliche Lebenserwartung. Oft liegt es auch an Fehlern der Halter, dass sie sterben. Die Kosten sind unter anderem abhängig von der Größe des Aquariums und sind deshalb schwer zu beziffern.

Vögel: Haltung kostet zwischen 50 und 100 Euro pro Jahr

Vögel können je nach Art etwa 15 Jahre alt werden. Sie brauchen Gesellschaft, am besten ist es deshalb, sich zwei Tiere einer Art anzuschaffen. Außerdem sollte der Käfig nicht zu klein sein. Noch wohler fühlen sie sich, wenn sie täglich in der Wohnung umherfliegen dürfen. Die jährlichen Kosten liegen nach Angaben des Tierschutzbundes zwischen 50 und 100 Euro pro Jahr.

Haustiere vom Züchter oder aus dem Tierheim holen

Angehende Halter können sich zunächst im Tierheim umschauen: «Da gibt es tolle Tiere, die auf eine zweite Chance warten», sagt Marius Tünte vom Deutschen Tierschutzbund. Außerdem gibt es die Möglichkeit, die Tiere kennenzulernen und sich bei sachkundigen Mitarbeitern zu informieren. Wer beim Züchter kaufen will, informiert sich am besten vorher etwa beim Tierarzt oder dem örtlichen Tierheim über dessen Seriosität.

Quelle: berlin.de



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Donnerstag, 21. Juli 2016

Dirndl Trends 2016: Diese Wiesn-Looks sind jetzt in!

Ihr wollt auf dem Münchner Oktoberfest, den Cannstatter Wasen oder anderen traditionellen Volksfesten mit eurem Outfit zum Hingucker werden? Wir zeigen euch alle Dirndl Trends 2016!

Traditionelle Dirndl sind 2016 angesagt

2016 wird Tradition groß geschrieben. Die Dirndl werden wieder länger und reichen bis übers Knie oder bis zu den Waden und auch die Farben sind klassisch. Zu den Dirndl Trends 2016 zählen Modelle in waldigen Grüntönen, dunklem Rot oder zünftigem Blau – gerne im klassischen Karomuster.

Dirndl-Trends 2016: Mädchenhaft und romantisch auf die Wiesn!

Ihr wollt einen verspielteren Look? Dann wählt ein Dirndl in angesagten Pastellfarben! Zu den Farbtrends der Trachtenmode 2016 zählen zartes Rosa in unterschiedlichen Nuancen, Hellblau oder frühlingshafte Grüntöne. Passend zu den zarten Farben zeigen sich die Dirndl 2016 feminin verspielt mit romantischen Blumenmustern, Spitze und Schleifen.

Schürzen-Trends: Diese Farben sind in

Passend zu den traditionellen Dirndl sind 2016 klassische weiße Schürzen angesagt. Wer es etwas knalliger mag, kann aber auch eine glänzende Schürze in einer Kontrastfarbe wählen.

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Freitag, 15. Juli 2016

Die Besten Unternehmen im Ruhrgebiet

Ruhrgebiet – Region mit neuem Gesicht

Ein Versprechen, das in Dortmund wahr gemacht wurde. Ein paar hundert Meter weiter südwärts liegt das Seequartier mit seinen lichtdurchfluteten Bürogebäuden. Eine Szenerie, wie es sie vergleichbar vielleicht nur in der Hamburger Hafencity gibt. Der Phoenix-See in Dortmund, ein künstlich geschafenes Gewässer, das mit 24 Hektar sogar ein wenig größer ist als die Binnenalster, markiert auf seine Weise das Ende der Montanindustrie. Denn dort, wo die Menschen heute segeln und rudern, wurde zuvor in den Hochöfen der Phoenix-Werke 162 Jahre lang Stahl produziert.

Phoenix – ein Name mit symbolischem Charakter. Doch der See ist nur das spektakulärste Beispiel städtischer Rekultivierung. In Bergkamen verwandelte man den Kohleumschlaghafen am Datteln-Hamm-Kanal in einen der größten Yachthäfen Deutschlands. Wo sich früher Kohlehalden türmten, fahren in der Marina Rünthe heute die Freizeitschifer ein und aus. Und auf den Grachten der Wasserstadt Aden schwimmen demnächst sogar die Häuser; Bootsbesitzer können daheim ankern oder mit dem eigenen Boot zur Arbeit kommen. „Phönix aus der Asche“ als Synonym für eine verloren geglaubte Sache, die plötzlich doch neues Leben entwickelt – in Dortmund, Kreis Unna, Hamm meint man damit sich selbst. Keine andere Region Europas hat einen derart tiefgreifenden Umbau hinter sich. In der IHK-Region, sagte Bundespräsident Joachim Gauck beim Festakt zum 150. Geburtstag der IHK zu Dortmund im Sommer 2013, ist „Strukturwandel“ ein anderes Wort für „Normalzustand“. Die Region hat sich schon of neu erfinden müssen. Vor allem, als der wirtschafliche Dreiklang von Kohle, Stahl und Bier allmählich verstummte. Sich neu erfinden. Das heißt vor allem, von vertrauten Pfaden abzuweichen und neue Wege zu gehen. Dazu braucht es eine Vision. Und Menschen, die sich nicht entmutigen lassen. Zum Beispiel 1999: Das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik prognostizierte für Dortmund einen Rückgang der Einwohnerzahlen um 10,7 Prozent bis 2010, in Hamm sollte sich der Rückgang zwischen 7 und 9,6 Prozent bewegen – Zahlen, die weit über dem Durchschnitt für kreisfreie Städte lagen. Dem Kreis Unna versprach das Landesamt einen leichten Bevölkerungsanstieg, der wohl dem damals deutlich ausgeprägten Trend der Städter entsprach, „ins Grüne“ zu ziehen. Doch das Selbstbewusstsein der Menschen blieb ungebrochen. Die Region konzentrierte sich auf ihre Stärken. Es gab weitsichtige Initiatoren, die schon früh begannen, ihren Blick auf neue Branchen. zu richten, wie beispielsweise Informationstechnologie und Logistik. Sie wurden zum Fundament für einen Neuanfang. Ein anderes Fundament: die historisch gute Infrastruktur. Deren Ausbau hatte sich vor allem die Dortmunder Handelskammer auf die Fahnen geschrieben – quasi schon als Gründungsaufrag. Fast alle Gründungsmitglieder hatten bereits seit 1856 auch im „Canal-Comité“ mitgewirkt, das die Erschließung der Region über Wasserwege und Kanäle entschieden vorantrieb. In den 1920er-Jahren initiierte die Handelskammer den Bau des Flughafens, nach dem Zweiten Weltkrieg die Erweiterung des Dortmund-Ems-Kanals. Acht Jahre wurde daran gebaut, dann war er auch für Schife mit 1.000 Tonnen zugelassen. Die IHK war auch treibende Kraf des 1974 gegründeten Verkehrsverbandes Westfalen-Mitte, der eine wichtige Rolle in der regionalen Verkehrsplanung spielt. Die Region wird heute von einem der dichtesten Straßennetze Europas durchzogen. Bei Kamen kreuzen sich die beiden ältesten deutschen Autobahnen, die Bundesautobahn 1, die in Nord-Süd-Richtung zwischen Heiligenhafen und Saarbrücken verläuf, und die Bundesautobahn 2, die in Ost-West-Richtung Oberhausen und Berlin verbindet. Hamm und Dortmund bilden wichtige Knoten auch im überregionalen Schienenverkehr – für Personen, Güter und Fracht. Die Straßen und Kanäle, Schienen und Abstellgleise waren einst Versorgungsadern für die Region und Transportwege. Heute sind sie ein wertvolles Pfund, mit dem sich auf vielfältige Weise wuchern lässt. Zwar war es aufwendig, das Logistiknetz so auszubauen, dass es den viel höheren Ansprüchen der Handelslogistik genügt, doch die Arbeit hat sich gelohnt: Im Kreis Unna beschäfigt die Logistikbranche mittlerweile nahezu 17 Prozent der sozialversicherungspflichtigen Beschäfigten. Die logistische Wertschöpfung im westfälischen Ruhrgebiet findet auch überregional Anerkennung. Im jährlich ausgetragenen Wettbewerb um die Auszeichnung „Logistikstandort des Jahres in NRW“ auf der internationalen Fachmesse für Gewerbeimmobilien und Investitionen Expo Real in München reichen sich die Logistikzentren von Dortmund, Hamm und dem Kreis Unna den Preis seit Jahren reihum immer weiter – ihr Angebot ist NRW-weit konkurrenzlos. Logistiker von morgen studieren in Dortmund und Hamm. An der TU Dortmund und der SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaf lernen sie ihr Handwerk in unmittelbarer Nähe zu wichtigen Unternehmen der Logistikbranche. Näher können Forschung und Praxis nicht beieinanderliegen. Doch Logistik ist nur eines von vielen neuen Standbeinen, auf die sich die IHK-Region Dortmund, Kreis Unna, Hamm heute stützen kann. Bereits in den 1950er-Jahren, mitten im Stahlboom, hatte die Kammer erste Weichen gestellt, um Dortmund als Technologiestandort zu profilieren. Dass dies einmal ein wichtiger Baustein im Strukturwandel werden würde, ahnte damals noch keiner. Zu gut lief das Geschäf der Traditionsbranchen. Und so nahmen zunächst auch nur Eingeweihte davon Notiz, wie Dortmund weitere Akzente setzte. Zum Beispiel mit der Gründung des ersten europäischen Sofwarehauses, des späteren Mathematischen Beratungs- und Programmierdienstes, kurz mbp, im Jahr 1957. Elf Jahre später nahm die Universität Dortmund als eine der ersten im Ruhrgebiet ihren Betrieb auf. Mitte der 1980er-Jahre folgte das TechnologieZentrumDortmund, das Gründer aus dem Bereich IT und aus anderen Technologien wie der Elektronik, der Mikrosystemtechnik und der Biomedizin unterstützte. Es ist die Keimzelle der heutigen IT-Community der Stadt, zusammen mit dem TechnologiePark. Er ist mit 280 überwiegend IT-Unternehmen und insgesamt 8.500 Beschäfigten einer der erfolgreichsten in Europa. Das Dortmunder Erfolgsmodell, Wissen und Wirtschaft zu verknüpfen, hat sich längst in der Region herumgesprochen. Hamm hat dieses Programm mit der Hochschule Hamm-Lippstadt beispielhaft umgesetzt. Interdisziplinär und praxisorientiert bildet sie die Ingenieure der Zukunf aus – dank ihrer modernen Ausstattung lässt sie dabei noch Raum für Familie, für internationale Erfahrungen oder auch für einen Beruf. Wer anschließend ein Unternehmen gründet, wird im ganzen Westfälischen Ruhrgebiet nach Kräfen unterstützt, sei es im Hammer Technologie- und Gründerzentrum Hamtec, im Technologiezentrum Lünen Lüntec oder in den Zentren von Kamen und Schwerte. Die Existenzgründer in den Zukunfsbranchen finden Infrastruktur, Beratung und Vernetzung vor und leisten dafür vor allem eins: Aufbauhilfe an einem Standort, an dem sich Zukunfstechnologien mit solider Ausbildung und interdisziplinärer Forschung zur Wissenswirtschaf von morgen vernetzen. Was also ist aus den düsteren Prognosen geworden? Die Stadt Hamm registrierte 2013 genauso viele Beschäfigte wie 1980; der Kreis Unna verzeichnet in diesem Zeitraum sogar einen Zuwachs von 10.000 Beschäfigten. Dortmunds Beschäfigungszahlen liegen nur leicht unter denen von 1980. Doch die Tendenz ist eindeutig positiv. In den Krisenjahren 2008/09, als anderswo kräfig Jobs gestrichen wurden, blieb der Arbeitsmarkt in Dortmund, Hamm und im Kreis Unna stabil. Dafür sorgte der traditionell starke Mittelstand, gemeinsam mit großen Unternehmen. Von ihnen haben es einige bis an die Weltspitze geschaft. Zugleich gewann die Region landschaflich und kulturell deutlich an Attraktivität. Nicht nur am Dortmunder Phoenix-See genießen die Bewohner Lebensqualität, die noch vor dreißig Jahren als schöner Traum belächelt worden wäre. Hamm widmet sich der Aufgabe, die Auen der Lippe wieder lebenswert zu machen. Und der Kreis Unna verwandelt seine ehemals gewerblich genutzten Flächen in naturnahe Wohnquartiere. Das Umweltzentrum Westfalen in Bergkamen-Heil lehrt über regionale Produkte und naturnahes Leben und zeigt damit, dass Ökologie und Ökonomie kein Widerspruch sind. Auch das kulturelle Leben ist reichhaltig. Fast jede Stadt in der IHK-Region hat heute ihre eigenen Festivals, sei es das Kinofest Lünen als Publikumsfestival für den deutschsprachigen Film, der Klassiksommer Hamm, das Dortmunder Musikfestival Klangvokal, das Open-Air-Festival Juicy Beats im Westfalenpark oder das „Welttheater der Straße“ in Schwerte. Die Kreativwirtschaf zählt in der Region zu den Wachstumsbranchen und ist zugleich ein wichtiger Standortfaktor bei der Suche nach qualifizierten Fachkräfen. Die Botschaf vom gelungenen Strukturwandel verbreitet sich erst allmählich außerhalb der Region. Imagearbeit bleibt eine Daueraufgabe. Phönix ist aus der Asche gestiegen. Die Geschichte der Region ist die einer einzigartigen Metamorphose.

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Die neuen Marktplätze – der Handel im Umbruch

Handel ist Wandel – das lässt sich auch im Bezirk der IHK zu Dortmund an vielen Stellen exemplarisch studieren. Auf dem Westenhellweg in der Dortmunder City, einer der bedeutendsten Einkaufsmeilen der Nation, eröfnete 2011 die Thier-Galerie ihre Pforten und setzt mit 160 Fachgeschäfen unter einem Dach einen neuen, starken Akzent. Auch in Hamm gibt es mit dem Allee-Center ein Einkaufszentrum mit einem großen Kundenzuspruch. Beides sind gute Beispiele, wie die Innenstädte der Oberzentren mit Facettenbreite bei Angebot und Beratung weiterhin Kundenmagnete bleiben können. Denn die rasante Entwicklung des Online-Handels bringt Veränderungen, die sich je nach Branche sehr unterschiedlich auswirken werden. Wirtschafsforschern zufolge profitieren hiervon vor allem die 1-a-Lagen – schwierig wird es in Nebenzentren und kleinen Städten. Im Trend liegt der weitere Rückgang an Fachgeschäfen, während die Zahl der Discounter-Niederlassungen zunimmt. Im Kammerbezirk gibt es rund 12.000 Einzelhändler. Ihre Situation ist so individuell wie ihr Angebot. Ob Zeitungskiosk, Angelfachgeschäft, Supermarkt oder Kaufhaus: Gemeinsam stehen sie vor der Situation, dass im westfälischen Ruhrgebiet die Bevölkerungszahl eher rückläufig ist, während die Verkaufsfläche stabil bleibt. Insgesamt liegt die Versorgung mit Verkaufsflächen von mehr als 650 Quadratmetern etwas unter dem Ruhrgebietsdurchschnitt. Die größte Stadt der Region, Dortmund, hat nach der jüngsten Erhebung der IHK im Ruhrgebiet vor Essen die größte Einzelhandelsfläche zu bieten: Sie summiert sich auf 658.000 Quadratmeter. Wie wirkt sich da ein weiterer Mitspieler aus? Die Thier-Galerie, die auf einen Schlag die Einzelhandelsfläche in der Dortmunder City um 33.000 Quadratmeter vergrößerte, hat anderen Teilen der Innenstadt nicht geschadet. Vielmehr hat sie sich zum Besuchermagneten entwickelt, von dem Dortmund als Einkaufsstadt profitiert. Ein weiterer wichtiger Indikator: Das Mietpreisniveau in der Dortmunder City ist trotz des deutlichen Zuwachses an Verkaufsfläche nicht gesunken. Und was passiert, wenn große Anbieter verschwinden? Positive Antworten hat man in zwei Städten des Kreises Unna gefunden, wo die aufgegebenen Hertie-Warenhäuser auf eine neue Nutzung warteten. In Kamen wurde im Frühjahr 2014 der Grundstein für den Neubau eines Einkaufszentrums gelegt, den die Presse als einen Glücksfall für die Innenstadt wertet. 20 Millionen Euro werden hier investiert. In Lünen setzt der Bauverein als neuer Eigentümer des ehemaligen Warenhauses auf eine Mischnutzung aus Einzelhandel, Dienstleistungen sowie Wohnen und nimmt dafür zehn Millionen Euro in die Hand. In Schwerte stellt sich die Politik dem Dauerbrenner Einzelhandel und Stadtentwicklung. Mit gezielten Aufwertungsmaßnahmen stärkt man den Handelsstandort dort, etwa mit einem barrierefreien Busbahnhof. Auch die privaten Immobilieneigentümer und Betriebe in der Bahnhofstraße ergreifen die Chance: Sie gründeten eine Immobilien- und Standortgemeinschaf. Das passt in das von der IHK unterstützte Konzept der Region, Zentren zu stärken und leichter zugänglich zu machen. Auf der grünen Wiese ebenso wie auf den Brachen der Montanindustrie hat sich das andere Standbein des Handels etabliert. Der mittelständisch geprägte Großhandel und die Handelslogistik sind bei Agenturen in Dortmund, Hamm und dem Kreis Unna Motoren des Strukturwandels. Drei Binnenhäfen und das dichte Autobahnnetz sorgen für kurze und efektive Wege mitten im bevölkerungsreichsten Ballungsraum Europas und seinen Absatzmärkten. Eine gute Infrastruktur ist ein Standortvorteil. Im Einzelhandel spielt die Flächengröße eine immer wichtigere Rolle. Egal ob in Groß- städten wie Dortmund und Hamm oder Orten wie Holzwickede und Fröndenberg: Kleine Ladenflächen sind immer weniger marktfähig. Kein Wunder, denn eine Parfümerie, die früher mit 200 Quadratmetern für ihr Sortiment auskam, braucht heute die dreifache Fläche. Ein ähnliches Verhältnis herrscht im Schuheinzelhandel: Kam man früher mit 400 Quadratmetern aus, werden heute Ladeneinheiten mit 700 bis 800 Quadratmetern gesucht. Damit kämpfen insbesondere die Nebenzentren und kleineren Orte. Sind dort solche Flächen nicht verfügbar oder nicht rentabel, wandern die Kunden in die Oberzentren oder zum Online-Handel ab. Zalando und Co. lassen schön grüßen. Und die Verlagerung ins Netz verläuf schnell: Für 2013 bezifert der Bundesverband des deutschen Versandhandels den Umsatz im Online-Handel auf 48,4 Milliarden Euro. Der Anteil des Online-Handels am gesamten deutschen Handelsumsatz stieg binnen Jahresfrist von 9,4 auf 11,2 Prozent. Das Beispiel Buchhandel zeigt aber auch, dass die aktuellen Marktverschiebungen zwischen stationärem und Online-Handel nicht nur in eine Richtung laufen. Während Amazon und Co. expandieren und Buchhandelsketten wie Thalia sich im Gegenzug vom Dortmunder Westenhellweg zurückgezogen haben, nutzen kleinere und mittelständische Unternehmen ihre Chance. Mit ihren Geschäften setzen Buchenthusiasten z. B. erfolgreich auf Kundennähe, Beratungskompetenz und andere weiche Faktoren wie gemütliches Ambiente. Dennoch ist klar: Der E-Commerce bringt wachsende Herausforderungen für die Händler in der Innenstadt, weil der Online-Anteil auch bei zentrenrelevanten Artikeln beständig zunimmt. Zu den Antworten, die der ideenreiche Handel selbst entwickelt, gehören Multi-Channel-Konzepte. Nach Angaben des Handelsverbandes Deutschland hat nahezu jeder dritte stationäre Händler mittlerweile einen eigenen Online-Shop und ist so zum Multi-Channel-Unternehmen geworden. Diese Zahlen zeigen, dass der klassische Handel vom Online-Trend auch profitieren kann. Aber: Wer sich ins Netz aufmacht, braucht einen langen Atem, denn Erfolg lässt sich nicht programmieren. Mindestens vier Jahre sollte man einkalkulieren, um sich im Netz zu etablieren. Pioniere des Internetzeitalters in der Region waren die Eheleute Schröer aus Unna. Dort betreiben sie ihr gleichnamiges Fachgeschäf für Kanus, Kajaks und Outdoor-Ausrüstung – und schon seit über 15 Jahren einen Shop im Netz. Dieser Schritt lag nahe, weil man mit diesem Sortiment auf überregionale Kundschaf angewiesen ist. Die Schröers haben beide Angebote so verzahnt, dass daraus zwei gleichbedeutende Verkaufskanäle geworden sind – und sie damit zum bundesweiten Anbieter. Tatsache ist, dass viele Kunden bereit sind, für gute Beratung vor Ort zu bezahlen. Dazu zählt auch, dass man ihnen mit dem eigenen Webshop die Möglichkeit eröfnet, sich umfassend zu informieren. Voraussetzung dafür ist, dass das gesamte Angebot im Netz einzusehen und die Präsentation ständig aktuell ist. Das sind keine kleinen Herausforderungen. Ob vor Ort oder im Netz: Wandel im Handel bleibt die einzig verlässliche Konstante.

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Weiterführende Links zum Ruhrgebiet:

 

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Donnerstag, 14. Juli 2016

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